Die vier Zweien starten hier direkt auf den Grundstapeln, ein 13-Karten-Lagerhaus füllt das Tableau ständig nach, und drei Durchgänge verschaffen dir eine faire Gewinnchance von 30 %.

Storehouse Solitär ist ein traditionelles Mitglied der Canfield-Familie, das Canfields größte Unbekannte beseitigt: Statt einer zufällig gegebenen Basiskarte werden zu Beginn jeder Partie die vier Zweien auf die Grundstapel gelegt. Seinen Namen verdankt das Spiel seiner Reserve aus 13 Karten – dem Lagerhaus –, die das Tableau automatisch auffüllt, sobald eine Spalte frei wird.
Was das Spiel mit der einen Hand gibt, nimmt es mit der anderen: Auf dem Tableau wird in der Farbe statt in abwechselnden Farben gebaut, was passende Karten deutlich seltener macht; drei Durchgänge durch den Talon halten die Sache aber fair. Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 30 %. Es wird mit einem einzigen Deck gespielt, und deine Gewinnchancen hängen von Können und Glück ab.
Canfield Solitär, Double Storehouse Solitär und Acme Solitär sind Solitär-Spiele, die diesem ähneln.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Baue in der Farbe von den Zweien zu den Königen und dann zu den Assen auf. Die vier Zweien werden zu Beginn des Spiels auf diese Stapel gegeben.
4 Tableau-Stapel: Baue abwärts in derselben Farbe. Farbgleiche Folgen dürfen als Gruppe verschoben werden. Freie Plätze werden automatisch aus dem Lagerhaus aufgefüllt; ist es leer, darf jede Karte sie füllen. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel eine offene Karte.
Reserve: Die oberste Karte ist stets für die Grundstapel oder das Tableau verfügbar. Hierhin werden zu Beginn des Spiels 13 Karten gegeben.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Es gibt zwei Neuverteilungen.
Ablagestapel: Die oberste Karte ist spielbar.
Es gibt vier Grundstapel.
Jeder Grundstapel erhält zu Beginn des Spiels eine 2.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat; am Ende geht es vom König weiter zum Ass. Auf eine Kreuz-9 passt also nur eine Kreuz-10. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Es gibt einen Reservestapel – das Lagerhaus –, der zu Beginn dreizehn Karten enthält. Die oberste Karte wird offen gegeben, die übrigen liegen verdeckt. In die Reserve dürfen keine Karten gelegt werden. Die oberste Karte der Reserve kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Vier Tableau-Stapel mit je einer Karte bilden das Tableau. Alle Karten werden offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-9 passt also nur eine Kreuz-8. Da die Asse hoch zählen, darf ein König auf ein Ass derselben Farbe gelegt werden, während auf eine 2 nichts gespielt werden kann.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Tableau-Plätze werden sofort mit der obersten Karte des Lagerhauses gefüllt. Ist das Lagerhaus leer, darf jede Karte einen freien Platz einnehmen.
Kartengruppen in absteigender Folge dürfen von einer Tableau-Spalte auf eine andere verschoben werden, wenn alle Karten dieselbe Farbe haben.
Es gibt einen Ablagestapel, und die übrigen Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wird eine Karte vom Talon auf den Ablagestapel gegeben. Drei Durchgänge durch den Talon sind erlaubt.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.