Fächere zwei Decks über acht Stapel auf, verteile deine Klicks auf drei Ablagestapel und fülle leere Tableau-Plätze auf, anders als bei Bristol. Mittelschwer, wobei Können und Glück beide eine Rolle spielen.

Dover Solitaire ist die Zwei-Deck-Antwort auf Bristol, das Fächerspiel von Albert Morehead und Geoffrey Mott-Smith. Es behält Bristols charakteristische drei Ablagestapel bei, verdoppelt aber das Deck auf 104 Karten, verschärft die Grundstapel, die nun in der Farbe statt farbunabhängig aufgebaut werden, und erlaubt, anders als Bristol, das Auffüllen leerer Tableau-Plätze aus dem Ablagestapel. Das Spiel ist mittelschwer, und deine Siegchancen hängen von einer gesunden Mischung aus Können und Glück ab.
Jeder Klick auf den Talon legt drei Karten auf einmal ab, eine auf jeden Ablagestapel; die Reihenfolge, in der du die drei obersten Ablagekarten verbrauchst, ist daher enorm wichtig. Da es nur einen Durchgang durch den Talon gibt, sieht eine nützliche Karte, die unter dem falschen Nachbarn begraben liegt, womöglich nie wieder das Tageslicht.
Die auffüllbaren Plätze sind Dovers grosses Geschenk. Ein abgeräumter kurzer Fächer schafft einen Landeplatz für eine sperrige Ablagekarte, und weil die Grundstapel farbrein aufgebaut werden, kann das frühe Freilegen beider Exemplare einer niedrigen Karte eine ganze Partie retten.
Bristol Solitär und Lucas Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.
Wenn dir Dover gefällt, probiere das klassische Solitaire aus, den Solitaire-Klassiker schlechthin.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
8 Grundstapel: Baue in derselben Farbe vom Ass bis zum König aufwärts.
8 Tableau-Stapel: Abwärts anlegen, unabhängig von der Farbe. Nur die oberste Karte jedes Stapels ist spielbar. Leere Plätze werden aus dem Ablagestapel aufgefüllt. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel drei offene Karten.
Talon: Decke jeweils drei Karten auf einmal auf, eine für jeden Ablagestapel. Es gibt keine Neuverteilung.
3 Ablagestapel: Die oberste Karte jedes Ablagestapels ist spielbar.
Es gibt acht Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen freien Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie im Rang genau eins über der bisher obersten Karte des Stapels liegt und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur eine Pik-9. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel gebracht werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Acht nach unten aufgefächerte Tableau-Stapel mit je drei Karten. Alle Karten werden offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie im Rang genau eins unter der bisher obersten Karte des Stapels liegt, unabhängig von der Farbe. Auf eine 8 passt also nur eine 7.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen beliebigen nicht leeren Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Plätze dürfen nicht mit einer Karte aus einem anderen Tableau-Stapel gefüllt werden; spiele stattdessen eine oberste Ablagekarte hinein.
Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.
Es gibt drei Ablagestapel, und die restlichen Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wird auf jeden Ablagestapel eine Karte gegeben. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon.
Die obersten Ablagekarten können auf jeden Tableau-Stapel, ob leer oder nicht, oder auf die Grundstapel gespielt werden.