Vier Zellen wie bei FreeCell treffen auf einen Canfield-Twist: Ein Grundstapel erhält eine zufällige Karte, und die übrigen sieben starten auf demselben Rang.

Skippy Solitär leiht sich die vier Zellen von FreeCell Solitär und verbindet sie mit einem Dreh im Canfield-Stil: Statt stets mit dem Ass zu starten, bekommt der erste Grundstapel eine zufällig gezogene Karte zugeteilt, und alle übrigen sieben Grundstapel beginnen ebenfalls auf diesem Rang. Zwei Decks werden auf sechzehn Tableau-Stapel verteilt, von Beginn an vollständig offen, sodass du bei nur einem einzigen Durchlauf durch den Talon eine große Menge Karten ordnen musst. Erdacht haben dieses Spiel Lillian Davies und Christa Baran.
Wenn dich dieser Zufallsstart-Gedanke reizt: Canfield Solitär ist das Spiel, das ihn bekannt gemacht hat.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Es gibt acht Grundstapel.
Ein Grundstapel bekommt zu Beginn eine zufällige Karte zugeteilt; das legt den Rang fest, auf dem alle übrigen Stapel starten.
Auf einen Grundstapel darf eine Karte gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als dessen bisherige oberste Karte und dieselbe Farbe trägt. Auf eine Kreuz-9 passt also nur die Kreuz-10. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte eines Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt vier Zellen, die zu Spielbeginn alle leer sind.
In jeder Zelle lässt sich eine Karte ablegen. Jede verfügbare Karte darf in eine freie Zelle gespielt werden. Karten aus einer Zelle können zurück auf das Tableau oder auf einen Grundstapel gespielt werden.
Es gibt sechzehn Tableau-Stapel mit je vier Karten, alle offen ausgeteilt.
Auf einen Tableau-Stapel darf eine Karte gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als dessen bisherige oberste Karte, die Farbe spielt dabei keine Rolle. Auf eine Neun passt also eine Acht beliebiger Farbe.
Jede Tableau-Karte, die von keiner anderen Karte bedeckt ist, darf auf einen Grundstapel, in eine freie Zelle oder auf einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Es darf jeweils nur eine einzelne Karte bewegt werden; Folgen sind nicht erlaubt.
Nur die im Spiel höchstrangige Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen.
Es gibt einen Ablagestapel, die restlichen Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wandert eine Karte auf den Ablagestapel. Es gibt nur einen einzigen Durchlauf durch den Talon, keine Neuverteilungen.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf in eine Zelle, auf das Tableau oder auf einen Grundstapel gespielt werden.