Jeder der acht Grundstapel beginnt mit einer zufälligen Karte statt einem Ass, die Jagd nach Assen bringt dir also nichts. Karten werden zu dritt ausgeteilt, und du darfst unbegrenzt neu verteilen, bis es passt.

Sally Solitär übernimmt die vertraute Form des Klondike mit zwei Decks und gibt ihr einen Dreh, der alles verändert: Die Grundstapel beginnen nicht mit Assen. Stattdessen erhält jeder der acht Grundstapel zu Beginn eine einzelne Karte, und diese Karte legt den Basisrang für die ganze Partie fest. Jeder Stapel wächst dann in derselben Farbe aufwärts, wobei nach dem König wieder das Ass folgt, bis sämtliche Karten einer Farbe zu Hause sind.
Weil der Startrang zufällig ist, fühlt sich keine Partie wie die andere an, und die gewohnte Jagd nach den Assen entfällt. Da immer drei Karten auf einmal umgeblättert werden, wandert ein steter Strom an Möglichkeiten auf den Ablagestapel, und die Zahl der Neuverteilungen ist unbegrenzt. Ein sorgfältiger Spieler kann den Talon also immer wieder durchlaufen lassen, während sich das Tableau langsam öffnet.
Das Tableau selbst folgt den klassischen Regeln: Neun Spalten werden als verdeckte Treppe ausgeteilt, abwärts wird in abwechselnden Farben (Rot und Schwarz) gebaut, und nur ein König darf eine geräumte Spalte beanspruchen. Mit zwei Decks im Spiel ist das Feld groß und verzeiht kleine Fehler, doch der wechselnde Basisrang der Grundstapel belohnt Spieler, die das Blatt lesen, bevor sie sich auf einen Plan festlegen.
Wenn dir der Doppeldeck-Charakter von Sally gefällt, probiere Double Klondike Solitär, und für eine härtere Herausforderung mit Aufbau in derselben Farbe sieh dir Forty Thieves Solitär an.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Jeder Grundstapel beginnt mit einer ausgeteilten Karte und wird in derselben Farbe aufwärts gebaut, bei Bedarf vom König weiter zum Ass, bis eine komplette Farbe beisammen ist.
9 Tableau-Stapel: Abwärts in abwechselnden Farben bauen. Sequenzen dürfen gemeinsam verschoben werden. Nur ein König darf eine leere Spalte füllen. Die Karten werden als verdeckte Treppe ausgeteilt, sodass zu Beginn nur die oberste Karte jedes Stapels offen liegt.
Talon: Klicke, um jeweils drei Karten auf den Ablagestapel umzublättern. Die Zahl der Durchgänge durch den Talon ist unbegrenzt.
Ablagestapel: Die oberste Karte kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Es gibt acht Grundstapel, zwei für jede Farbe der beiden Decks.
Jeder Stapel beginnt mit einer ausgeteilten Karte, und diese Karte legt den Basisrang fest. Eine Karte darf angelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die aktuelle oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat; dabei springt die Zählung vom König nahtlos weiter zum Ass. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf wieder ins Spiel zurückgeholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Neun Tableau-Stapel werden als absteigende Treppe ausgeteilt. In jedem Stapel liegen alle Karten bis auf die oberste verdeckt; die oberste Karte jedes Stapels ist offen.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die aktuelle oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe (Rot statt Schwarz oder umgekehrt) hat. Auf eine Pik-9 passt also nur eine Herz-8 oder eine Karo-8.
Eine sauber geordnete Sequenz in abwechselnden Farben darf gemeinsam von einer Spalte in eine andere verschoben werden.
Nur ein König oder eine von einem König angeführte Sequenz darf in eine leere Tableau-Spalte gelegt werden.
Die nicht ausgeteilten Karten bilden den Talon, und die umgeblätterten Karten sammeln sich auf dem Ablagestapel.
Klickst du auf den Talon, werden drei Karten auf einmal auf den Ablagestapel gegeben. Ist der Talon leer, wird der Ablagestapel umgedreht und dient erneut als Talon; das darf beliebig oft wiederholt werden.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.