FreeCell verdoppelt und dann gehandicapt: Zwei Decks füllen zehn Spalten, und deine vier Zellen starten voll statt leer. Mit einer Gewinnrate von 80 % holst du dir den Spielraum zurück.

Repair Solitaire ist FreeCell im Doppelpack, allerdings mit Handicap. Zwei vollständige Kartendecks werden offen in zehn Spalten zu je zehn Karten ausgeteilt, und die letzten vier Karten des Gebens wandern direkt in die vier freien Zellen. Alle 104 Karten sind vom ersten Zug an sichtbar, nach dem Mischen bleibt also nichts dem Zufall überlassen.
Dieser vorbelegte Start ist das Markenzeichen des Spiels und vermutlich der Ursprung seines Namens: Wo FreeCell dir vier leere Zellen zum Manövrieren schenkt, beginnst du bei Repair ohne eine einzige, und deine erste Aufgabe ist es, die Lage zu reparieren und dir diesen Spielraum zurückzuerobern. Acht Grundstapel warten auf eine vollständige Folge vom Ass bis zum König in jeder Farbe.
Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von 80 %. Gespielt wird mit zwei Kartendecks, und deine Gewinnchancen hängen in erster Linie von deinem Können ab.
FreeCell Solitär und Double FreeCell Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem hier ähneln.
Wenn dir Repair gefällt, probiere das originale Solitaire, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Werden in der Farbe vom Ass bis zum König aufgebaut.
4 Zellen: Ablageplätze für Karten. Jede Zelle kann nur eine Karte aufnehmen. Zu Spielbeginn wird in jede Zelle eine Karte ausgeteilt.
10 Tableau-Stapel: Werden abwärts in wechselnden Farben gebaut. Jeder Stapel erhält zehn Karten, alle offen. Ein freier Platz darf mit einer beliebigen Karte gefüllt werden.
Es gibt acht Grundstapel.
Jeder Stapel muss mit einem Ass beginnen. Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Karo-6 kann also nur eine Karo-7 gespielt werden. Ein Stapel ist vollständig, wenn er den König erreicht.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Es gibt vier Zellen, und in jede wird zu Spielbeginn eine Karte ausgeteilt.
In jeder Zelle kann eine Karte abgelegt werden. Jede verfügbare Karte darf in jede freie Zelle gespielt werden. Zellenkarten können zurück auf das Tableau oder auf die Grundstapel gespielt werden.
Zehn nach unten aufgefächerte Tableau-Stapel mit je zehn Karten. Jede Karte wird offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Karo-9 dürfen also die Pik-8 oder die Kreuz-8 gespielt werden.
Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel, in eine leere Zelle oder auf einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Ein freier Platz im Tableau darf mit einer beliebigen Karte gefüllt werden.
Technisch darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden. Da aber Supermoves erlaubt sind, kannst du Sequenzen verschieben, wenn genügend freie Zellen oder Tableau-Spalten vorhanden sind, um dasselbe Ergebnis mit Einzelzügen zu erreichen.