Spiele Northwest Territory Solitaire kostenlos online (ohne Anmeldung)

Baue Klondike-Folgen über acht offene Spalten auf, während du dich durch einen Reservefächer aus sechzehn Karten arbeitest, ganz ohne Talon und Neuverteilung, nur mit einer Gewinnquote von 35 %, die es zu knacken gilt. Northwest-Territory-Spielaufbau


Northwest Territory Solitaire ist eine Kreuzung aus Klondike und Flower Garden, benannt nach den weiten Landstrichen des kanadischen Nordens. Von Klondike übernimmt es das vertraute Treppen-Geben und den Aufbau in abwechselnden Farben; von Flower Garden die Idee, den Talon durch eine offene Reserve zu ersetzen. Acht Tableau-Stapel erhalten eine bis acht Karten – sechsunddreißig insgesamt –, und jede einzelne liegt offen, sodass das gesamte Blatt vom ersten Zug an lesbar ist.

Die sechzehn übrigen Karten werden neben den Grundstapeln in einem langen offenen Fächer ausgebreitet, der Reserve. Nur die freiliegende Karte am Ende des Fächers ist im Spiel, und der Fächer wird nie aufgefüllt – die Reihenfolge zu planen, in der du ihn abträgst, ist das Herz des Spiels. Sein Geschwisterspiel Klondike Territory setzt dieselbe Idee mit nur sieben Tableau-Stapeln um; die achte Spalte macht freie Plätze hier etwas leichter erreichbar.

Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 35 %. Es wird mit einem einzigen Deck gespielt, und da alle Karten von Anfang an sichtbar sind, hängen deine Siegchancen in erster Linie von deinem Können ab.

Klondike Territory Solitär und Flower Garden Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem ähneln.

Wenn dir Northwest Territory gefällt, probiere das originale Solitaire aus, einen echten Kartenspiel-Klassiker.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Northwest Territory Solitaire

Aufbau:

4 Grundstapel: Werden in derselben Farbe vom Ass zum König aufgebaut.

8 Tableau-Stapel: Hier wird abwärts in abwechselnden Farben (Rot/Schwarz) gebaut. Wie bei Klondike mit einer bis acht Karten ausgeteilt, alle offen. Sequenzen in abwechselnden Farben dürfen als Gruppe bewegt werden. Jede Karte darf einen leeren Platz füllen.

Reserve: Die 16 nach dem Geben übrigen Karten, offen als Fächer ausgebreitet. Nur die oberste Karte ist spielbar. Es gibt keinen Talon und keine Neuverteilung.

Grundstapel:

Es gibt vier Grundstapel.

Die Grundstapel werden mit den Assen begonnen, sobald diese verfügbar werden. Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Karo-6 passt also nur eine Karo-7.

Die oberste Karte eines Grundstapels darf bei Bedarf auf das Tableau zurückgeholt werden.

Reserve:

Die letzten 16 Karten des Decks bilden einen einzigen offenen Reservefächer.

Nur die oberste Karte des Fächers ist verfügbar; sie darf auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden. In die Reserve dürfen niemals Karten gelegt werden, und sie wird nie aufgefüllt – ist sie einmal leer, bleibt sie leer.

Tableau:

Acht abwärts aufgefächerte Tableau-Stapel mit einer bis acht Karten. Jede Karte wird offen ausgeteilt.

Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Kreuz-9 passen also nur die roten Achten.

Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden. Kartengruppen, die eine absteigende Sequenz in abwechselnden Farben bilden, dürfen gemeinsam bewegt werden.

Jede Karte oder bewegliche Sequenz darf einen leeren Tableau-Platz füllen.