Spiele Good Measure Solitaire kostenlos online (ohne Anmeldung)

Zehn Stapel mit je fünf Karten, zwei Asse liegen schon auf den Grundstapeln, und jeder König ist sicher aus dem Weg geräumt: Good Measure entschärft Baker's Dozen mit einer freundlichen Gewinnchance von 65 %. Good-Measure-Spielaufbau


Good Measure Solitaire gehört zur Familie von Baker's Dozen und taucht bereits in Solitaire-Sammlungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts auf. Während das Stammspiel dreizehn Stapel mit je vier Karten austeilt, bekommst du hier zehn Stapel mit je fünf Karten, eine Karte extra als „gute Zugabe“, und obendrein liegen zwei Asse schon zu Spielbeginn auf den Grundstapeln.

Das Markenzeichen der Familie bleibt erhalten: Jeder König, der in einen Stapel fällt, wird beim Austeilen unter den Stapel geschoben, sodass ein König nie die Karten unter sich einsperren kann. Alles Weitere liegt in deiner Hand. Sämtliche fünfzig übrigen Karten liegen offen, es gibt keinen Talon zum Nachziehen, und ein geleerter Stapel bleibt für den Rest der Partie leer, jeder Zug lässt sich also von der ersten Karte an planen. Weil nichts verborgen ist, lässt sich eine verlorene Partie meist auf einen einzigen unachtsamen Zug zurückführen; die beiden fehlenden Asse früh freizulegen ist der Schlüssel zu den meisten Partien.

Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 65 %. Gespielt wird mit einem einzelnen Deck, und deine Gewinnchancen hängen in erster Linie von deinem Können ab.

Baker's Dozen Solitär und Spanish Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.

Wenn dir Good Measure gefällt, probiere das originale Solitaire, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß!


So spielst du Good Measure Solitaire

Aufbau:

4 Grundstapel: Werden nach Farbe aufsteigend vom Ass bis zum König aufgebaut. Zwei Asse werden hier zu Spielbeginn ausgeteilt.

10 Tableau-Stapel: Abwärts anlegen, unabhängig von der Farbe. Nur die oberste Karte jedes Stapels darf bewegt werden, und leere Stapel dürfen nicht neu gefüllt werden. Jeder Stapel erhält zu Spielbeginn fünf offene Karten, wobei Könige unten eingeschoben werden.

Grundstapel:

Es gibt vier Grundstapel. Zwei davon beginnen das Spiel bereits mit einem Ass.

Jeder Stapel beginnt mit einem Ass. Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 darf also nur die Pik-9 gespielt werden. Ein Stapel kann höchstens 13 Karten enthalten.

Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel zurückgeholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.

Tableau:

Zehn Tableau-Stapel mit je fünf Karten, nach unten aufgefächert. Alle Karten werden offen ausgeteilt. Ein König, der in einen Stapel fällt, wird beim Austeilen an das untere Ende dieses Stapels verschoben.

Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, unabhängig von der Farbe. Jede 7 darf also auf jede 8 gespielt werden.

Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, können frei auf den Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.

Die leeren Plätze des Tableaus dürfen nicht gefüllt werden.

Es darf immer nur eine Karte auf einmal gezogen werden; Sequenzen dürfen nicht als Ganzes bewegt werden.