Zwölf Reservekarten fächern offen über vier Stapel auf, und der Talon wird von drei über zwei auf eine Karte langsamer, ein Deck, 40 % Gewinnchance.

Countess Solitär gehört zur Canfield-Familie, die auf Richard Canfields Casino in Saratoga in den 1890er-Jahren zurückgeht, wo Spieler für ein Kartendeck bezahlten und für jede auf die Grundstapel gespielte Karte eine Rückerstattung erhielten. Countess behandelt den Spieler deutlich freundlicher als das Casino-Original. Statt einer hohen Reserve mit verdeckten Karten ist die Reserve in vier kleine Fächer mit je drei Karten aufgeteilt, allesamt offen ausgeteilt, sodass du vom ersten Zug an mit allen zwölf Karten planen kannst.
Auch der Talon ist milder. Er wird im lockernden Rhythmus von Gold Rush gegeben: drei Karten auf einmal im ersten Durchgang, zwei im zweiten und einzelne Karten im letzten – je weiter das Spiel fortschreitet, desto mehr vom Talon bekommst du zu sehen.
Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 40 %. Gespielt wird mit einem einzigen Deck, und deine Siegchancen hängen von einer Mischung aus Können und Glück ab.
Canfield Solitär und Canfield Rush Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem hier ähneln.
Wenn dir Countess gefällt, probiere das klassische Solitaire aus, den Kartenspiel-Klassiker schlechthin.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Werden in der Farbe aufsteigend gebaut, beginnend mit dem Rang der ersten Karte auf dem ersten Stapel, bei Bedarf vom König aufs Ass umschlagend, bis jeder Stapel 13 Karten hat.
4 Tableau-Stapel: Werden in abwechselnden Farben absteigend gebaut. Kartengruppen in Sequenz dürfen gemeinsam verschoben werden. Leere Plätze dürfen mit jeder beliebigen Karte gefüllt werden. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel eine offene Karte.
4 Reservestapel: Jede Reserve erhält 3 offene Karten, und die oberste Karte jeder Reserve kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Talon: Klicke, um im ersten Durchgang drei Karten auf einmal, im zweiten zwei und im letzten jeweils eine Karte auf den Ablagestapel zu geben. Es gibt zwei Neuverteilungen.
Ablagestapel: Die oberste Karte kann jederzeit auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Es gibt vier Grundstapel.
Ein Grundstapel erhält eine zufällige Karte. Das ist die Startkarte. Die übrigen Stapel beginnen mit Karten desselben Rangs.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat, wobei bei Bedarf vom König aufs Ass umgeschlagen wird. Auf eine Karo-3 passt also nur eine Karo-4. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Es gibt vier Reservestapel mit je drei Karten zu Beginn. Alle Karten werden offen ausgeteilt. In die Reserve dürfen keine Karten verschoben werden. Die oberste Karte jeder Reserve kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Vier Tableau-Stapel mit je einer Karte, abwärts gebaut. Alle Karten werden offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Herz-8 dürfen also die Pik-7 oder die Kreuz-7 gespielt werden.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Liegen die Karten abwechselnd rot und schwarz, dürfen Kartengruppen in absteigender Sequenz von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden.
Leere Tableau-Plätze dürfen mit jeder beliebigen Karte gefüllt werden. Sie werden nicht automatisch aufgefüllt.
Es gibt einen Ablagestapel, und die restlichen Karten bilden den Talon.
Wenn du auf den Talon klickst, werden drei Karten vom Talon auf den Ablagestapel gegeben. Es sind drei Durchgänge durch den Talon erlaubt. Die Anzahl der jeweils umgeschlagenen Karten verringert sich mit jedem Durchgang um eins: Im zweiten Durchgang werden die Karten zu zweit umgeschlagen, im letzten einzeln. Sind am Ende eines Durchgangs nicht mehr genug Karten übrig, werden nur die verbleibenden Karten gegeben.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.