Benannt nach dem Pharao, paart Cheops gleiche oder benachbarte Ränge, statt sie auf dreizehn zu summieren – und das mit nur einem Durchgang durch den Talon statt der drei bei Pyramid.

Cheops Solitär ist nach dem Pharao benannt, der die Große Pyramide von Gizeh erbauen ließ, und die Hommage passt: Das Spiel ist ein enger Verwandter von Pyramid Solitaire und wird auf demselben Dreieck aus 28 Karten gespielt. Die Paarungsregel ist jedoch völlig anders. Statt nach Paaren zu jagen, die zusammen dreizehn ergeben, entfernst du zwei freiliegende Karten gleichen oder benachbarten Rangs. Eine 9 lässt sich mit einer anderen 9, mit einer 8 oder mit einer 10 paaren, und die Farben spielen nie eine Rolle.
Diese kleine Änderung gibt dem Spiel einen ganz anderen Rhythmus. Die Ränge bilden eine einzige Leiter vom Ass bis zum König, die nicht umläuft: Ein Ass passt nur zu einem Ass oder einer 2, ein König nur zu einem König oder einer Dame. Außerdem bekommst du nur einen einzigen Durchgang durch den Talon – Pyramid erlaubt drei –, sodass jede Karte, die du auf den Ablagestapel blätterst, einen Moment Nachdenken verdient. Gespielt wird mit einem einzigen Deck, und weil du meist zwischen mehreren gültigen Paaren wählen kannst, hängen deine Gewinnchancen von Können und Glück ab.
Pyramid Solitär, Giza Solitär und King Tut Solitär sind drei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
1 Pyramide: 28 Karten, offen in sieben überlappenden Reihen ausgeteilt. Nur Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt werden, sind spielbar.
Talon: Klicke, um die Karten einzeln auf den Ablagestapel umzudrehen. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon und keine Neuverteilung.
Ablagestapel: Die oberste Karte steht zum Paaren zur Verfügung.
Die Pyramide besteht aus 28 Karten. Die erste Reihe erhält eine Karte, die zweite Reihe zwei Karten und so weiter bis zur siebten Reihe, die sieben Karten erhält. Jede Reihe überlappt die darüberliegende, und alle Karten werden offen ausgeteilt.
Auf der Pyramide darf nicht gebaut werden, und ihre leeren Plätze dürfen nicht aufgefüllt werden.
Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt werden, sind spielbar. Entferne jeweils zwei freiliegende Karten, wenn sie denselben oder einen direkt benachbarten Rang haben. Eine 7 darf also mit einer anderen 7, einer 6 oder einer 8 gepaart werden. Die Farben spielen keine Rolle. Die Rangfolge läuft nicht um, ein Ass und ein König können also nicht miteinander gepaart werden.
Entfernte Paare verlassen das Spiel endgültig. Du gewinnst, wenn die Pyramide leer ist; Karten, die im Talon oder auf dem Ablagestapel übrig bleiben, spielen keine Rolle.
Es gibt einen Ablagestapel, und die übrigen 24 Karten bilden den Talon.
Wenn du auf den Talon klickst, wird eine Karte vom Talon auf den Ablagestapel gegeben. Die oberste Karte des Talons liegt offen und darf mit der obersten Karte des Ablagestapels oder mit einer freiliegenden Pyramidenkarte gepaart werden. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels steht jederzeit zum Paaren zur Verfügung.