Spiele Giza Solitaire kostenlos online (ohne Anmeldung)

Sieh von Anfang an alle 52 Karten: oben eine offene Pyramide, darunter acht Dreier-Fächer, und nichts bleibt dem Zufall überlassen. Giza-Spielaufbau


Giza Solitaire ist Pyramid mit allen Karten offen auf dem Tisch. Die Variante stammt vom amerikanischen Solitaire-Forscher Michael Keller, der eine Pyramid-Version wollte, bei der nichts dem Zufall überlassen bleibt: Das gesamte Deck wird offen ausgeteilt, es gibt also keinen Talon zum Durchblättern und keinen Ablagestapel im Blick zu behalten. Ihren Namen verdankt sie dem Plateau von Gizeh in Ägypten, der Heimat der berühmtesten Pyramiden überhaupt.

Die vertraute Pyramide aus 28 Karten liegt oben auf dem Bildschirm, und die 24 Karten, die das gewöhnliche Pyramid in seinem Talon versteckt, werden stattdessen in acht offene Spalten zu je drei Karten ausgelegt. Gespielt wird wie bei Pyramid: Entferne zwei verfügbare Karten, deren Ränge zusammen dreizehn ergeben; Könige zählen allein als dreizehn und werden einzeln abgelegt. Du gewinnst, sobald die Pyramide abgetragen ist, die Spalten müssen nicht geleert werden.

Da jede Karte vom ersten Zug an sichtbar ist, ist Giza ein Spiel der reinen Planung: Es gibt keine glücklichen Aufdeckungen, und jede Niederlage lässt sich auf eine Paarung zurückführen, die man anders hätte wählen sollen. Das Spiel ist anspruchsvoll. Gespielt wird mit einem einzelnen Deck, und deine Gewinnchancen hängen fast ausschließlich vom Können ab.

Pyramid Solitär und Pyramid Dozen Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.

Wenn dir Giza gefällt, probiere das originale Solitaire, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß!


So spielst du Giza Solitaire

Aufbau:

1 Pyramide: 28 Karten in sieben überlappenden Reihen, alle offen. Entferne Paare unbedeckter Karten, deren Ränge zusammen dreizehn ergeben; das Spiel ist gewonnen, wenn die Pyramide leer ist.

8 Tableau-Stapel: Je drei offene Karten. Anlegen ist nicht erlaubt, die oberste Karte jedes Stapels steht lediglich zum Paaren zur Verfügung. Leere Plätze dürfen nicht gefüllt werden.

Grundstapel: Liegt abseits des Tisches. Jedes entfernte Paar und jeder einzelne König wandern automatisch hierher und scheiden endgültig aus dem Spiel aus.

Grundstapel:

Es gibt einen Grundstapel, und er bleibt außer Sichtweite.

Entfernte Karten werden automatisch dorthin gelegt: Du legst selbst nie Karten auf den Grundstapel, und keine Karte kann je ins Spiel zurückkehren.

Pyramide:

Die Pyramide besteht aus achtundzwanzig Karten. Die erste Karte wird ausgeteilt, dann zwei überlappende Karten in einer zweiten Reihe, drei in der dritten und so weiter bis zu sieben Karten in der siebten Reihe. Alle Karten werden offen ausgeteilt.

Auf der Pyramide darf nicht angelegt werden.

Karten der Pyramide, die von keiner anderen Karte überlappt werden, sind spielbar. Zwei unbedeckte Pyramidenkarten dürfen miteinander gepaart werden, oder eine Pyramidenkarte mit der obersten Karte eines Tableau-Stapels, sofern die beiden Ränge zusammen dreizehn ergeben: Ass und Dame, Zwei und Bube, Drei und Zehn, Vier und Neun, Fünf und Acht oder Sechs und Sieben. Ein König wird allein entfernt.

Die leeren Plätze der Pyramide dürfen nicht gefüllt werden.

Tableau:

Acht Tableau-Stapel mit je drei Karten, nach unten aufgefächert. Alle Karten werden offen ausgeteilt.

Auf dem Tableau darf nicht angelegt werden.

Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, sind spielbar und dürfen mit jeder anderen verfügbaren Karte gepaart werden, auch mit der obersten Karte eines anderen Tableau-Stapels. Das Leeren der Spalten ist für den Sieg nicht erforderlich, aber oft der einzige Weg, die Pyramide freizulegen.

Die leeren Plätze des Tableaus dürfen nicht gefüllt werden.