Die Hälfte des Decks wandert ins Tableau, die andere Hälfte in die Reserve, und die Farbe spielt nirgendwo auf dem Feld eine Rolle. Zwei Decks, mittlerer Schwierigkeitsgrad, 65 % Gewinnchance.

Thomas Warfields Fassung eines Spiels aus dem neunzehnten Jahrhundert wurde in George A. Bonaventures Solitär-Sammlung aus dem Jahr 1932 festgehalten. Es handelt sich um ein Zwei-Decks-Spiel: 52 Karten gehen ins Tableau, weitere 52 in die Reserve, und die Farbe spielt nirgendwo auf dem Feld eine Rolle. Es ist ein mittelschweres Spiel mit einer Gewinnchance von 65 %, gespielt mit zwei Decks, wobei dein Ergebnis vor allem von deinem Geschick abhängt.
Es spielt sich sehr ähnlich wie Beleaguered Castle Solitär.
Für einen Tapetenwechsel danach schau doch bei Spider Solitär vorbei.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen beim Spielen!
8 Grundstapel: Baue vom Ass bis zum König aufwärts, unabhängig von der Farbe.
8 Tableau-Stapel: Baue abwärts, unabhängig von der Farbe. Nur die oberste Karte jedes Stapels ist spielbar. Ein offener Platz kann mit jeder beliebigen Karte gefüllt werden. Zu Beginn des Spiels erhalten vier Stapel sieben Karten und vier Stapel sechs Karten, alle offen ausgeteilt.
4 Reservestapel: Die oberste Karte kann auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel 13 Karten.
Es gibt acht Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen beliebigen freien Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, unabhängig von der Farbe. Auf eine 4 passt also nur eine 5. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt vier Reservestapel mit anfangs je dreizehn Karten. Die oberste Karte jedes Stapels liegt offen, alle übrigen liegen verdeckt. In die Reserve kann nichts hineingelegt werden. Die oberste Karte jeder Reserve kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Es gibt acht Tableau-Stapel: vier mit sieben Karten, vier mit sechs Karten, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, unabhängig von der Farbe. Auf eine 5 passt also nur eine 4.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen beliebigen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Ein leerer Platz im Tableau kann mit jeder beliebigen Karte gefüllt werden.
Es darf offiziell nur eine Karte auf einmal bewegt werden, aber Superzüge erlauben es dir, eine ganze Sequenz auf einmal zu verschieben, sofern genug leere Tableau-Stapel vorhanden sind, um dasselbe Ergebnis mit einzelnen Kartenzügen nachzubilden.