Der Talon leert sich rasant: drei Karten, dann zwei, dann eine, über drei Durchgänge hinweg. Das geht schneller als beim klassischen Canfield, doch deine Gewinnchance von 20 % hängt weiterhin von deinem Können ab.

Canfield Rush Solitaire ist eine Variante von Canfield Solitär, die den Talon beschleunigt: Im ersten Durchgang werden drei Karten auf einmal gegeben, im zweiten zwei, im dritten nur noch eine. Dadurch wird das Spiel etwas leichter als das klassische Canfield, bleibt aber trotzdem schwierig. Gespielt wird mit einem einzigen Deck, die Gewinnchance liegt bei rund 20 %, und Können zählt hier mehr als Glück.
Gold Rush Solitär und Thieves Rush Solitär nutzen beim Talon denselben Trick mit immer weniger Karten pro Durchgang.
Canfield Rush ist schnell gespielt, willst du aber die volle Herausforderung, findest du das klassische Canfield weiterhin bei uns.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen beim Spielen!
4 Grundstapel: Baue in der Farbe aufwärts, beginnend beim Rang der Karte, mit der der erste Stapel zufällig startet; nach dem König geht es wieder bei diesem Startrang weiter, bis jeder Stapel 13 Karten enthält.
4 Tableau-Stapel: Baue abwärts in abwechselnden Farben. Sequenzen mit abwechselnden Farben dürfen als Gruppe verschoben werden. Jede beliebige Karte darf einen leeren Stapel füllen. Jeder Stapel beginnt mit einer Karte.
Talon: Gibt im ersten Durchgang drei Karten auf einmal, im zweiten zwei und im dritten jeweils eine. Insgesamt hast du drei Durchgänge.
Ablagestapel: Die oberste Karte ist immer spielbar, auf das Tableau oder die Grundstapel.
Reserve: Die oberste Karte ist immer spielbar, auf das Tableau oder die Grundstapel. Sie beginnt mit 13 Karten, von denen nur die oberste offen liegt.
Es gibt vier Grundstapel.
Der erste Grundstapel erhält eine zufällige Startkarte, und jeder weitere Grundstapel muss ebenfalls mit einer Karte desselben Rangs beginnen.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat; nach dem König geht es wieder beim Startrang weiter. Auf eine Karo-3 passt also nur eine Karo-4.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf wieder ins Spiel zurückgeholt werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Die Reserve beginnt mit dreizehn Karten: die oberste offen, der Rest darunter verdeckt. Sobald das Spiel läuft, kann nichts mehr in die Reserve zurückgelegt werden. Ihre oberste Karte darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Vier Tableau-Stapel mit je einer Karte, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf die Herz-8 passen also die Pik-7 oder die Kreuz-7.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede beliebige Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen, in der Praxis legst du dort aber meist die oberste Reservekarte hin, da sie immer verfügbar ist.
Sequenzen in abwechselnden Farben von hoch nach niedrig dürfen gemeinsam von einer Tableau-Spalte in eine andere verschoben werden.
Es gibt einen Ablagestapel, und die übrigen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon gibt im ersten Durchgang drei Karten auf einmal, im zweiten Durchgang zwei auf einmal und im dritten und letzten Durchgang jeweils eine Karte auf den Ablagestapel. Reichen die Karten für einen vollen Griff nicht mehr aus, bekommst du einfach den Rest. Zwischen den Durchgängen wird der Ablagestapel wieder zum frischen Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.