Der Talon wird mit jedem Durchgang geiziger: erst drei Karten, dann zwei, dann eine. Diese Klondike-Variante ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von nur 30 %.

Gold Rush Solitaire ist eine Klondike-Variante, bei der der Talon mit jedem Durchgang knauseriger wird: Beim ersten Mal gibt er drei Karten auf einmal her, beim zweiten Mal zwei, beim dritten nur noch eine. Mittelschwer, mit 30 % gewonnenen Partien – so viel ist bei Gold Rush eben drin. Gespielt wird mit einem einzelnen Deck, und sowohl Geschick als auch Glück entscheiden über deine Chancen.
Weitere Solitaire-Spiele, die Solitaire ähneln, sind Spike, Thieves Rush, Double Gold Rush Solitär, Aces Wild, Triple Gold Rush, Rush Left und Worldly.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
4 Grundstapel: Baue aufsteigend vom Ass bis zum König in derselben Farbe auf.
7 Tableau-Stapel: Baue absteigend in abwechselnden Farben. Eine Folge abwechselnder Farben lässt sich gemeinsam von einem Stapel auf einen anderen verschieben. Ein König oder eine mit einem König beginnende Kartenfolge darf einen leeren Platz füllen. Zu Spielbeginn erhält der erste Stapel eine Karte, der zweite zwei, und so weiter; die oberste Karte jedes Stapels liegt offen.
Talon: Klicke, um im ersten Durchgang drei Karten, im zweiten zwei Karten und im dritten eine Karte auf den Ablagestapel zu legen. Es gibt zwei Neuverteilungen, also insgesamt drei Durchgänge durch den Talon.
Ablagestapel: Die oberste Karte darf auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden.
Es gibt vier Grundstapel.
Jedes Ass, das sich bereits auf einem Grundstapel befindet, darf auf einen leeren Stapel verschoben werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und zu ihrer Farbe passt. Auf eine Kreuz-6 passt also nur die Kreuz-7.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt sieben Tableau-Stapel, mit einer Karte im ersten, zwei im zweiten, drei im dritten und so weiter. Die oberste Karte jedes Stapels liegt offen, alle übrigen verdeckt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Kreuz-4 passen also nur die Herz-3 oder die Karo-3.
Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf den Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Ein König oder eine mit einem König beginnende Kartenfolge darf einen leeren Platz im Tableau füllen.
Eine Folge abwechselnder Farben lässt sich als Ganzes von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschieben.
Es gibt einen einzigen Ablagestapel, der Rest des Decks bildet den Talon.
Klicke auf den Talon, um drei Karten auf den Ablagestapel zu legen. Insgesamt hast du drei Durchgänge durch den Talon, also zwei Neuverteilungen. Mit jedem Durchgang werden weniger Karten ausgeteilt: drei beim ersten, zwei beim zweiten, eine beim dritten. Reicht der Talon gegen Ende eines Durchgangs nicht mehr aus, teilt er einfach den Rest aus. Zwischen den Durchgängen wird der Ablagestapel umgedreht und zum neuen Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.