Sieben Stapel, je drei Karten tief, ein einzelnes Spider-Deck, bei dem nur farbreine Folgen gemeinsam wandern: ein harter Brocken mit einer Gewinnchance von rund 10 %, die vor allem vom Können abhängt.

Ein Will-o'-the-Wisp ist das fahle Irrlicht der Sagenwelt, das vor nächtlichen Wanderern aufflackert und zurückweicht, sobald sie sich nähern – ein passender Name für dieses kompakte Spider, bei dem der Sieg so oft nur eine Kartengabe entfernt zu leuchten scheint und dann doch entgleitet. Zusammen mit Spiderette ist es die klassische Art, Spider mit einem einzelnen Kartendeck zu spielen: Wo Spiderette die dreieckige Auslage von Klondike übernimmt, legt Will o' the Wisp Solitaire ein schlichtes Rechteck aus sieben Stapeln zu je drei Karten aus, von denen nur die oberste offen liegt.
Gespielt wird durch und durch Spider. Die Stapel werden ohne Rücksicht auf die Farbe absteigend gebaut, doch nur absteigende Karten derselben Farbe dürfen gemeinsam wandern; jede farbfremde Landung verschafft dir also jetzt Luft, um den Preis eines Knotens, den du später entwirren musst. Ein Klick auf den Talon wirft eine frische Karte auf jeden Stapel – vier volle Runden und eine letzte kurze – und wie in jedem Spider wird die Kartengabe verweigert, solange ein Stapel leer steht. Eine vollständig zusammengesetzte Farbe, vom König bis hinunter zum Ass, wandert auf einen Grundstapel, und vier fertige Farben gewinnen das Spiel.
Das Spiel ist schwierig: Die Gewinnchance liegt bei etwa 10 %. Gespielt wird mit einem einzelnen Kartendeck, und dein Erfolg hängt in erster Linie vom Können ab.
Spiderette Solitär und Spider Solitär 4-Farben sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem vergleichbar sind.
Wenn dir Will o' the Wisp gefällt, probiere das originale Solitaire aus, den Klassiker unter den Solitaire-Kartenspielen.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Jeder nimmt eine vollständige Sequenz vom König bis zum Ass in einer Farbe auf. Fülle alle vier, um zu gewinnen.
7 Tableau-Stapel: Absteigend ohne Rücksicht auf die Farbe bauen; nur Sequenzen derselben Farbe dürfen als Gruppe bewegt werden. Jeder Stapel erhält drei Karten, die oberste offen.
Talon: Klicke, um auf jeden Tableau-Stapel eine offene Karte auszuteilen. Solange ein Stapel leer ist, darf nicht ausgeteilt werden. Es gibt keine Neuverteilung.
Es gibt vier Grundstapel.
Auf den Grundstapeln wird nicht Karte für Karte gebaut. Stattdessen darfst du, sobald du im Tableau eine vollständige absteigende Sequenz vom König bis zum Ass in einer Farbe zusammengestellt hast, die ganze dreizehn Karten lange Folge auf einen leeren Grundstapel verschieben.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnimmt. Das Spiel ist gewonnen, wenn alle vier Farben vervollständigt und abgelegt wurden.
Sieben Tableau-Stapel mit je drei Karten, nach unten aufgefächert. In jedem Stapel liegen die unteren beiden Karten verdeckt und die oberste offen; eine verdeckte Karte wird umgedreht, sobald sie frei wird.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie im Rang um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, unabhängig von der Farbe. Jede 7 darf also auf jede 8 gespielt werden.
Nur eine offene, absteigende Sequenz in einer einzigen Farbe darf als Gruppe bewegt werden; gemischte Sequenzen müssen Karte für Karte auseinandergenommen werden.
Leere Plätze dürfen mit jeder beliebigen Karte oder jeder beweglichen Sequenz derselben Farbe gefüllt werden.
Die restlichen einunddreißig Karten bilden den Talon und liegen verdeckt.
Wenn du auf den Talon klickst, wird auf jeden Tableau-Stapel eine offene Karte ausgeteilt – vier volle Kartengaben zu je sieben Karten und eine letzte mit drei Karten auf die ersten drei Stapel. Solange ein Tableau-Stapel leer ist, darfst du nicht austeilen. Es gibt keine Neuverteilung.