Thomas Warfields Variante von Russian Solitaire fügt zwei freie Zellen hinzu, die dich aus der Patsche helfen. Ein faires, vom Können geprägtes Einzeldeck-Spiel: rund 45 % der Spiele werden gewonnen.

Thomas Warfields Version von Russisches Solitär spendiert dir zwei freie Zellen, in denen du eine Karte zwischenlagern kannst, sobald du nicht mehr weiterkommst. Der Schwierigkeitsgrad liegt hier in der Mitte, und du gewinnst rund 45 % deiner Partien. Es wird mit einem einzigen Deck gespielt, und dein Ergebnis hängt vor allem von deinem Geschick ab.
Es gehört zur selben Familie wie Yukon Solitär, Ukrainian Solitaire und Russian Twist.
Wenn dir nach etwas Vertrauterem ist: Das originale Solitaire wartet direkt daneben.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen!
4 Grundstapel: Aufbau vom Ass bis zum König in derselben Farbe.
7 Tableau-Stapel: Abwärts bauen innerhalb derselben Farbe. Jede offene Karte darf zusammen mit allen darüberliegenden Karten verschoben werden, egal ob sie eine Folge bilden oder nicht. Nur Könige dürfen leere Plätze füllen. Der erste Stapel bekommt eine offene Karte; der zweite bis siebte Stapel bekommen je ein bis sechs verdeckte Karten, obenauf jeweils fünf offene Karten.
2 Zellen: Zwei freie Zellen, die je eine Karte aufnehmen.
Es gibt vier Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen leeren Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-Dame passt also nur der Kreuz-König.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Zwei Zellen, beide zu Beginn leer.
Jede Zelle kann eine Karte aufnehmen. Jede verfügbare Karte darf in eine freie Zelle gelegt werden. Karten aus den Zellen dürfen zurück auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Sieben Tableau-Stapel, die das gesamte Deck aufnehmen. Der erste Stapel bekommt eine einzelne offene Karte, während die übrigen Stapel je ein bis sechs verdeckte Karten bekommen, obenauf jeweils fünf offene Karten.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die ursprüngliche oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Karo-10 passt also nur die Karo-9.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, dürfen auf die Grundstapel, in eine freie Zelle oder auf einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur Könige dürfen freie Plätze im Tableau füllen.
Jede offene Karte im Tableau darf zudem in eine andere Tableau-Spalte wandern, in die sie passt, und nimmt dabei alle darüberliegenden Karten mit, egal ob diese eine Folge bilden oder nicht.