Sechzehn Grundstapel und sechzehn Tableau-Spalten machen aus dem vertrauten Klondike ein weitläufiges Spielfeld mit einer freundlichen Gewinnchance von 98 %, wobei sich Können und Glück die Ehre teilen.

Thomas Warfield hat diese Klondike-Variante mit vier Decks für Spieler gebaut, die mehr Raum zum Spielen wollen. Es ist dasselbe Spiel, das du schon kennst, nur breiter: sechzehn Grundstapel und sechzehn Tableau-Spalten statt vier und sieben. Für dieses Spiel brauchst du einen großen Monitor, oder zumindest einen Vollbild-Browser (drücke F11), damit du alles im Blick behältst. Es hat eine Gewinnchance von 98 %, eines der freundlicheren Spiele auf der Seite, wobei sich Können und Glück den Erfolg etwa zu gleichen Teilen teilen.
Es spielt sich in einer Reihe mit Solitaire, Double Klondike Solitär und Triple Klondike Solitär, jeweils nur eine weitere Stufe auf derselben Leiter.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
16 Grundstapel: Baue in derselben Farbe aufsteigend vom Ass bis zum König.
16 Tableau-Stapel: Baue absteigend in abwechselnden Farben. Sortierte Kartenfolgen bewegen sich gemeinsam, ebenfalls in abwechselnden Farben. Nur ein König oder eine mit einem König beginnende Folge darf einen leeren Platz füllen. Die Stapel werden treppenförmig ausgeteilt, eine Karte im ersten Stapel bis sechzehn im letzten, wobei nur die oberste Karte jedes Stapels offen liegt.
Talon: Klicke, um jeweils drei Karten auf den Ablagestapel auszuteilen. Der Talon darf beliebig oft neu gebildet werden.
Ablagestapel: Die oberste Karte des Ablagestapels steht jederzeit zum Spielen auf den Grundstapel oder das Tableau bereit.
Es gibt sechzehn Grundstapel.
Ein Ass darf jeden leeren Grundstapel eröffnen.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-5 passt also nur die Kreuz-6. Ein voller Stapel reicht vom Ass bis zum König und zählt dreizehn Karten.
Die oberste Karte eines Grundstapels darf wieder ins Spiel zurückgenommen werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Sechzehn Tableau-Stapel werden treppenförmig ausgeteilt, eine Karte im ersten Stapel bis sechzehn im letzten. Nur die oberste Karte jedes Stapels liegt offen, die übrigen liegen verdeckt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Pik-4 passen also die Herz-3 oder die Karo-3.
Jede Tableau-Karte, die nicht von einer anderen Karte bedeckt ist, darf frei auf den Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur ein König oder eine mit einem König beginnende Kartenfolge in abwechselnden Farben darf einen leeren Tableau-Platz füllen.
Eine korrekt geordnete Kartenfolge in abwechselnden Farben darf als eine einzige Einheit von einem Stapel auf einen anderen verschoben werden.
Die nach dem Austeilen übrigen Karten bilden den Talon, und es gibt einen Ablagestapel.
Klickst du auf den Talon, werden drei Karten auf den Ablagestapel ausgeteilt. Der Talon darf beliebig oft neu gebildet werden; reichen die Karten am Ende nicht für einen vollen Durchgang, bekommst du einfach, was übrig ist.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.