Spiele Pitchfork Solitär kostenlos online (keine Anmeldung erforderlich)

Fächere acht Spalten zu einem leeren Stapel in der Mitte auf und behandle die sieben Reservekarten als reine Entnahmezone ohne Aufbauen. Liest du die Auslage nicht richtig, gehen dir diese Karten schnell aus. Spielaufbau von Pitchfork


Pitchfork Solitär ist Thomas Warfields Abwandlung der Needle-und-Haystack-Familie und verdankt seinen ländlichen Namen dem breiten, gegabelten Tableau. Acht der Stapel fächern sich in zwei hohen Gruppen auf, während kürzere Stapel zu einem leeren Stapel in der Mitte hin abfallen, sodass das Spielfeld wie die über den Tisch gespreizten Zinken einer Heugabel aussieht. Die einzelne Karte, die auf die Grundstapel gegeben wird, legt einen zufälligen Grundrang fest, und die vier Grundstapel steigen von diesem Rang aus in derselben Farbe auf, wobei die Folge über den König hinweg zurück zum Ass läuft.

Was Pitchfork von seinen Verwandten unterscheidet, ist die Reserve. Während du bei Needle und Haystack auf den Reservereihen bauen darfst, sind die sieben offenen Reservekarten von Pitchfork strikt nur zum Entnehmen da; du kannst dort also keine Karten parken, um Zeit zu gewinnen. Du darfst lediglich die oberste Reservekarte auf einen Grundstapel oder einen Tableau-Stapel heben, was diese sieben Karten zu einer klug einzusetzenden Ressource statt zu einem Sicherheitsnetz macht. Gespielt wird mit einem einzelnen Deck, ohne Talon und ohne Ablagestapel; der Erfolg hängt also davon ab, die gesamte Auslage zu lesen und die richtigen Karten in der richtigen Reihenfolge freizulegen.

Needle Solitär und Haystack Solitär sind zwei Solitär-Spiele, die eng mit diesem hier verwandt sind. Wenn dir Warfields Entwürfe gefallen, probiere Balcony Solitär aus, eine weitere seiner Kreationen.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Pitchfork Solitär

Layout:

4 Grundstapel: Eine Karte wird gegeben und legt den Grundrang fest. Baue von diesem Rang aus in derselben Farbe aufwärts, wobei die Folge vom König zurück zum Ass läuft, bis jeder Stapel 13 Karten enthält.

9 Tableau-Stapel: Gebaut wird abwärts in abwechselnden Farben, Karte für Karte. Die Stapel fächern sich in U-Form auf, mit einem leeren Stapel in der Mitte. Auf einen leeren Stapel darf jede beliebige Karte gelegt werden.

Reserve: Hierhin werden zu Beginn sieben Karten offen gegeben. Die oberste Karte darf nur entnommen werden und kann auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden.

Grundstapel:

Es gibt vier Grundstapel.

Die erste auf die Grundstapel gegebene Karte legt den Grundrang fest. Jeder Grundstapel wird von diesem Rang aus in derselben Farbe aufwärts gebaut, bei Bedarf vom König weiter zum Ass. Ist die Basiskarte also die Pik-4, passt darauf nur die Pik-5. Ein Stapel kann höchstens 13 Karten enthalten.

Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.

Reserve:

Es gibt eine Reserve aus sieben Karten, alle offen gegeben. In die Reserve dürfen keine Karten gelegt werden, und gebaut wird auf ihr nicht. Nur die oberste Karte ist verfügbar, und sie darf auf jeden Grundstapel oder einen Tableau-Stapel gespielt werden.

Tableau:

In einer gegabelten Auslage aufgefächert liegen neun Tableau-Stapel unterschiedlicher Länge, mit einem leeren Stapel in der Mitte. Jede Karte wird offen gegeben.

Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf die Pik-8 dürften demnach die Herz-7 oder die Karo-7 gespielt werden.

Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.

Auf einen leeren Tableau-Stapel darf jede beliebige Karte gelegt werden.

Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.