Grounds for Divorce Solitaire kostenlos online spielen (ohne Anmeldung)

Grounds for Divorce spielt sich wie Spider, doch leerst du einmal eine Spalte, weigert sich der Talon, sie je wieder zu füllen, sodass dich jeder freigeräumte Platz teuer zu stehen kommt. Spielaufbau von Grounds for Divorce


Grounds for Divorce ist ein Mitglied der Spider-Familie mit zwei Kartendecks, und der ironische Name deutet schon an, wie viel Geduld das Spiel verlangt. Die eine Regel, die es von anderen abhebt, ist schnell erklärt und schwer zu verkraften: Beim Geben vom Talon erhalten nur Tableau-Stapel Karten, die noch Karten enthalten. Leerst du eine Spalte, bleibt sie leer, bis du selbst wieder eine Karte hineinlegst.

Diese eine Einschränkung verändert alles. Beim gewöhnlichen Spider ist eine leere Spalte ein Sicherheitsventil, das sich jederzeit neu füllen lässt; hier erkaufst du dir mit jedem geleerten Stapel kurzfristigen Fortschritt um den Preis eines dauerhaft schmaleren Spielfelds. Du musst also jede geleerte Spalte gegen die noch ausstehenden Kartengaben abwägen. Wie bei den Spider-Verwandten besteht das Ziel darin, acht vollständige Folgen von Ass bis König in jeweils einer Farbe zu bilden, die dann auf die Grundstapel wandern.

Spider Solitär und Big Spider Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem ähneln.

Wenn dir Grounds for Divorce gefällt, probiere auch das originale Solitaire aus, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


Spielregeln für Grounds for Divorce Solitaire

Aufbau:

8 Grundstapel: Nur eine vollständige Folge von König bis Ass in einer einzigen Farbe darf hierher gelegt werden; komplette Sequenzen wandern automatisch auf die Grundstapel.

10 Tableau-Stapel: Jeder Stapel erhält fünf Karten, vier verdeckt und eine offen. Angelegt wird absteigend, unabhängig von der Farbe. Leere Spalten dürfen mit jeder verfügbaren Karte oder Sequenz gefüllt werden.

Talon: Klicke, um jedem nicht leeren Tableau-Stapel eine Karte zu geben. Es gibt nur einen Durchgang und keine Neuverteilung.

Grundstapel:

Es gibt acht Grundstapel, einen für jede vollständige Farbfolge der beiden Decks.

Die Karten werden nicht einzeln auf die Grundstapel gelegt. Sobald im Tableau eine vollständige Folge von dreizehn Karten derselben Farbe von König bis Ass zusammengestellt ist, wird sie als Ganzes auf einen Grundstapel verschoben.

Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.

Tableau:

Zehn Tableau-Stapel mit je fünf Karten, nach unten aufgefächert. In jedem Stapel liegen vier Karten verdeckt und die oberste offen.

Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die aktuelle oberste Karte des Stapels; die Farbe spielt keine Rolle. Auf eine 8 passt also nur eine 7. Wird die oberste verdeckte Karte eines Stapels freigelegt, wird sie aufgedeckt.

Nur Folgen derselben Farbe dürfen als Gruppe bewegt werden; eine Folge mit gemischten Farben muss Karte für Karte umgezogen werden. Auf eine leere Tableau-Spalte darf jede verfügbare Karte oder gültige Sequenz gelegt werden.

Talon und Ablagestapel:

Es gibt keinen Ablagestapel; die nach dem Geben übrigen Karten bilden den Talon.

Wenn du auf den Talon klickst, erhält jeder Tableau-Stapel, der noch Karten enthält, eine offene Karte; leere Spalten werden übersprungen. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon und keine Neuverteilung. Die letzte Kartengabe kann daher unvollständig ausfallen, wenn weniger Stapel übrig sind als Karten.