Verdopple das Deck, und du verdoppelst deine Möglichkeiten: Jede Tableau-Karte hat irgendwo im Stapel einen Zwilling, den du verfolgen kannst, statt nur eine Option zu haben. Unbegrenzte Neuverteilungen halten die Gewinnchance bei 80 %.

Double Trigon Solitär verdoppelt das Deck von Trigon Solitär: neun Tableau-Stapel werden farbrein abwärts gebaut, nur Könige dürfen eine leere Spalte füllen, und der Talon lässt sich beliebig oft neu austeilen. Wer eine Eselsbrücke braucht: Es ist wie ein farbreines Double Klondike. Mit zwei Decks im Spiel hat jede Tableau-Karte irgendwo im Deck ein zweites Gegenstück, sodass du oft zwischen mehreren Karten wählen kannst statt nur eine zu verfolgen. Diese zusätzliche Flexibilität macht das Spiel deutlich freundlicher als das Ein-Deck-Original: Die Gewinnchance liegt bei 80 %, und Können sowie etwas Glück entscheiden über den Rest.
Reichen dir zwei Decks nicht, geht Quadruple Trigon Solitär bis auf vier hoch.
Willst du zum Ein-Deck-Original zurück, auf dem das Ganze aufbaut, wirf einen Blick auf den Klassiker Solitaire.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen!
8 Grundstapel: Baue farbrein aufsteigend vom Ass bis zum König auf.
9 Tableau-Stapel: Baue farbrein abwärts. Zusammenhängende Kartenfolgen dürfen ebenfalls farbrein als Gruppe verschoben werden. Nur ein König, oder eine gültige Folge, die mit einem König beginnt, darf eine leere Spalte füllen. Zu Spielbeginn erhält der erste Stapel eine Karte, der zweite zwei, und so weiter. Die oberste Karte jedes Stapels liegt offen.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Neuverteilungen sind unbegrenzt.
Ablagestapel: Die oberste Karte steht jederzeit für die Grundstapel oder das Tableau bereit.
Es gibt acht Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen leeren Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-Dame passt also nur der Kreuz-König. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Es gibt neun Tableau-Stapel, mit einer Karte im ersten, zwei im zweiten, drei im dritten und so weiter. Die oberste Karte jedes Stapels liegt offen, die übrigen verdeckt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die bisherige oberste Karte des Stapels. Auf eine Kreuz-Dame passt also nur der Kreuz-Bube.
Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur ein König, oder eine gültige farbreine Folge, die mit einem König beginnt, darf einen leeren Tableau-Platz füllen.
Zusammenhängende Kartenfolgen von hoch nach niedrig dürfen von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden, wenn alle Karten dieselbe Farbe haben.
Es gibt einen Ablagestapel, die übrigen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon legt eine Karte auf den Ablagestapel. Der Talon darf beliebig oft neu ausgeteilt werden.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.