Jeder Grundstapel startet mit einer Zwei statt mit einer zufälligen Karte, gestützt von einem 19 Karten fassenden Lager, das vier Tableau-Stapel auffüllt. Eine leichte Gewinnchance von 90 %.

Double Storehouse Solitär verdoppelt das Deck von Storehouse Solitär, einem Mitglied der Canfield-Familie, das Canfields zufällige Basiskarte durch eine feste ersetzt: Jeder Grundstapel beginnt mit einer Zwei statt mit einer zufälligen Karte. Durch das doppelte Deck entstehen acht Grundstapel, vier Tableau-Stapel und ein neunzehn Karten fassendes Lager, das jede leer gewordene Tableau-Spalte auffüllen kann. Es ist ein leichtes Spiel mit einer Gewinnchance von 90 %, bei dem hauptsächlich das Glück entscheidet.
Canfield Solitär ist die Wurzel der Familie, einen Blick wert, wenn dich der Ursprung der festen Basiskarte interessiert.
Wenn es dir mit weniger beweglichen Teilen lieber ist, ist das klassische Spider Solitär die einfachere Wahl.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Baue in der Farbe aufsteigend von den Zweien bis zu den Königen, danach folgen die Asse. Die acht Zweien werden zu Spielbeginn auf diese Stapel verteilt.
4 Tableau-Stapel: Baue in derselben Farbe absteigend ab. Gleichfarbige Kartenfolgen dürfen als Gruppe verschoben werden. Leere Plätze werden automatisch vom Lager gefüllt; ist es leer, darf jede beliebige Karte einspringen. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel eine offene Karte.
Lager: Die oberste Karte steht jederzeit für die Grundstapel oder das Tableau bereit. Dieser Stapel erhält zu Spielbeginn neunzehn Karten; nur die oberste liegt offen.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Es gibt zwei Neuverteilungen.
Ablagestapel: Die oberste Karte steht jederzeit für die Grundstapel oder das Tableau bereit.
Es gibt acht Grundstapel.
Jeder Grundstapel erhält zu Spielbeginn eine Zwei.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat, wobei die Reihenfolge am Ende vom König zum Ass umspringt. Auf eine Kreuz-Dame passt also nur der Kreuz-König. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Vier Tableau-Stapel mit je einer Karte, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die bisherige oberste Karte des Stapels. Auf eine Kreuz-9 passt also nur eine Kreuz-8. Weil das Ass hier hochrangig zählt, darf ein König auf ein Ass derselben Farbe gespielt werden, während auf eine 2 gar nichts passt.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Plätze im Tableau werden sofort mit der obersten Karte des Lagers gefüllt. Ist das Lager leer, darf jede beliebige Karte einen freien Platz einnehmen.
Zusammenhängende Kartenfolgen von hoch nach niedrig dürfen von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden, wenn alle Karten dieselbe Farbe haben.
Es gibt einen Ablagestapel, die übrigen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon legt eine Karte auf den Ablagestapel. Es sind drei Durchgänge durch den Talon erlaubt.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.