Crescent Four Solitaire kostenlos online spielen (ohne Anmeldung)

Asse steigen auf, Könige steigen ab, quer über sechzehn offene Fächer, bis sich jede Farbe in der Mitte trifft, kein Talon, keine Nachfüllungen, nur 20 % Gewinnchance. Crescent Four Spielaufbau


Crescent Four Solitär ist ein naher Verwandter von Crescent, einem Zwei-Deck-Spiel, dessen sechzehn Stapel traditionell in einem Halbkreis um die Grundstapel gefächert wurden – die Mondsichel, die der Familie ihren Namen gibt. Ein Ass und ein König jeder Farbe liegen von Beginn an auf den Grundstapeln, und die beiden Reihen bauen aufeinander zu: Die Ass-Stapel steigen in der Farbe auf, während die König-Stapel absteigen, bis sich die beiden Hälften jeder Farbe irgendwo in der Mitte treffen.

Vom ersten Zug an liegt alles auf dem Tisch. Es gibt keinen Talon und nirgendwo eine verdeckte Karte, der ganze Kampf wird also über die sechzehn offenen Fächer ausgetragen – und da leere Plätze nie wieder gefüllt werden dürfen, ist jeder Stapel, den du leerst, eine für immer verbrauchte Ressource.

Das Spiel ist schwierig, mit einer Gewinnchance von etwa 20 %. Gespielt wird mit zwei Decks, und deine Siegchancen hängen hauptsächlich vom Zufall ab.

Crescent Solitär und Rainbow Fan Solitär sind Solitaire-Spiele, die diesem hier ähneln.

Wenn dir Crescent Four gefällt, probiere das klassische Solitaire aus, den Kartenspiel-Klassiker schlechthin.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Crescent Four Solitaire

Aufbau:

8 Grundstapel: Auf den Ass-Stapeln wird in der Farbe vom Ass zum König aufgebaut, auf den König-Stapeln in der Farbe vom König zum Ass abgebaut. Treffen sich die beiden Stapel einer Farbe, dürfen Karten vom einen auf den anderen verschoben werden. Zu Beginn des Spiels werden ein Ass und ein König jeder Farbe auf die Grundstapel gelegt.

16 Tableau-Stapel: Werden in der Farbe auf- oder absteigend gebaut, bei Bedarf vom Ass zum König oder vom König zum Ass umschlagend. Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden. Lücken dürfen nicht gefüllt werden. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel 6 offene Karten.

Grundstapel:

Es gibt zwei Arten von Grundstapeln.

Die Ass-Grundstapel

Die Ass-Grundstapel bestehen aus vier Stapeln, auf die zu Beginn je ein Ass gelegt wird. Eine Karte darf auf einen Ass-Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-10 passt also nur ein Herz-Bube. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.

Die König-Grundstapel

Die König-Grundstapel bestehen aus vier Stapeln. Jeder Stapel erhält einen König. Eine Karte darf auf einen König-Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-6 passt also nur eine Kreuz-5. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.

Karten dürfen von jedem Grundstapel wieder heruntergenommen werden.

Tableau:

Sechzehn Tableau-Stapel mit je sechs Karten, auf- oder absteigend gebaut. Alle Karten werden offen ausgeteilt.

Eine Karte von einem anderen Tableau-Stapel darf angelegt werden, wenn sie um eins höher oder um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf die Herz-8 dürfen also die Herz-7 oder die Herz-9 gespielt werden. Die Karten der Grundstapel dürfen nicht auf das Tableau verschoben werden. Im Tableau darfst du außerdem Könige auf Asse spielen.

Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel oder jeden nicht leeren Tableau-Stapel gespielt werden.

Leere Plätze im Tableau dürfen nicht gefüllt werden.

Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.