Verteile zwei Decks zu einer Pyramide aus dreizehn Stapeln, grabe dich durch 21 verdeckte Karten und nutze nur einen Durchgang durch den Talon, um sie alle zu befreien.

Cleopatra Solitär ist ein Spiel mit zwei Decks aus der Forty-Thieves-Familie, erfunden von Thomas Warfield. Statt der klassischen Reihe gleich hoher Spalten wird das Tableau als Pyramide ausgeteilt: dreizehn Stapel, die von einer einzelnen Karte bis auf sieben in der Mitte anwachsen und dann wieder auf eine schrumpfen. Neunundvierzig Karten kommen auf den Tisch, innerhalb jedes Stapels abwechselnd verdeckt und offen, sodass einundzwanzig von ihnen zu Beginn verborgen sind.
Die Bauregeln sind streng. Die Tableau-Stapel werden abwärts in derselben Farbe gebaut, es darf immer nur eine Karte bewegt werden, und durch den Talon mit fünfundfünfzig Karten gibt es nur einen einzigen Durchgang. Der eine Trost: Jede beliebige Karte darf einen leeren Stapel füllen – und die kurzen Stapel an den Rändern der Pyramide sind schnell geräumt, sodass du früh an freie Plätze kommst.
Das Spiel ist schwierig. Es wird mit zwei Decks gespielt, und deine Siegchancen hängen von Können und Glück gleichermaßen ab.
Thieves of Egypt Solitär und Forty Thieves Solitär sind zwei Solitär-Spiele, die diesem ähneln.
Wenn dir Cleopatra gefällt, probiere auch das originale Solitär aus, ein klassisches Solitär-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Vom Ass bis zum König in derselben Farbe aufwärts bauen.
13 Tableau-Stapel: Abwärts in derselben Farbe bauen. Nur die oberste Karte jedes Stapels darf bewegt werden. Jede beliebige Karte darf eine Lücke füllen. Zu Spielbeginn werden die Stapel als Pyramide ausgeteilt – von einer Karte bis sieben und wieder zurück auf eine –, wobei sich verdeckte und offene Karten abwechseln.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Es gibt keine Neuverteilung.
Ablagestapel: Die oberste Karte ist spielbar.
Es gibt acht Grundstapel.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz 10 passt also nur der Herz-Bube. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten. Karten, die regelkonform auf einen Grundstapel passen, werden automatisch dorthin gespielt.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Dreizehn Tableau-Stapel, als Pyramide ausgeteilt: eine Karte im ersten Stapel, ansteigend bis zu sieben Karten im mittleren und wieder abfallend bis zu einer einzelnen Karte im letzten. Innerhalb jedes Stapels wechseln sich verdeckte und offene Karten ab, und die oberste Karte jedes Stapels liegt immer offen. Eine verdeckte Karte wird umgedreht, sobald sie frei liegt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz 8 passt also nur die Herz 7.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede beliebige Karte darf einen leeren Platz im Tableau füllen.
Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.
Es gibt einen Ablagestapel, und die übrigen 55 Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wird eine Karte vom Talon auf den Ablagestapel gelegt. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.