Dreizehn Stapel liegen offen da, jeder König sicher ganz unten verstaut. Sei dem Deck einen Schritt voraus und erreiche eine freundliche Gewinnquote von 50 %.

Baker's Dozen Solitär verdankt seinen Namen den dreizehn Tableau-Stapeln, auf die das gesamte Deck verteilt wird, eine Anspielung auf den alten Brauch der Bäcker, einem Dutzend ein dreizehntes Brot beizulegen. Das Spiel gehört seit Langem zu den Klassikern unter den Patiencen mit einem Deck und taucht seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert in Kartenspielsammlungen auf.
Alle Karten werden offen ausgeteilt, nichts bleibt verborgen, und es gibt keinen Talon als Rettungsanker. Eine Gnade gewährt das Austeilen: Jeder König wird unter seinen Stapel geschoben, sodass er die darunterliegenden Karten nie einsperren kann. Von da an ist alles reine Planung: Die Stapel werden ohne Rücksicht auf die Farbe abwärts gebaut, es wird immer nur eine Karte bewegt, und ein einmal geleerter Stapel bleibt leer.
Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 50 %. Gespielt wird mit einem einzelnen Kartendeck, und deine Siegchancen hängen vor allem vom Können ab.
Spanish Solitär und Good Measure Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.
Wenn dir Baker's Dozen gefällt, probiere das originale Solitaire aus, das klassische Solitaire-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Baue in der gleichen Farbe aufsteigend vom Ass bis zum König auf.
13 Tableau-Stapel: Baue absteigend ohne Rücksicht auf die Farbe, angeordnet in zwei Reihen zu sieben und sechs Stapeln. Nur die oberste Karte jedes Stapels darf bewegt werden, und leere Plätze dürfen nicht gefüllt werden. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel vier Karten, wobei Könige unter ihren Stapel geschoben werden.
Es gibt vier Grundstapel.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat, beginnend mit dem Ass. Auf eine Pik-8 darf also nur die Pik-9 gespielt werden. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Dreizehn Tableau-Stapel mit je vier Karten, sieben in der oberen und sechs in der unteren Reihe. Alle Karten werden offen ausgeteilt. Beim Austeilen wird jeder König unter seinen Stapel geschoben, sodass kein König die darunterliegenden Karten blockiert.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels; die Farbe spielt keine Rolle. Auf eine Pik-8 dürfen also alle vier Siebenen gespielt werden.
Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Tableau-Plätze dürfen nicht gefüllt werden. Ein einmal geleerter Stapel bleibt für den Rest des Spiels leer.
Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Kartenfolgen sind nicht erlaubt.