Zwölf Vierer-Fächer, Grundstapel steigen vom Ass auf und fallen vom König ab: eine leichtere Variante von Clover Leaf mit 15 % Gewinnchance.

Clover Leaf Solitär, ebenfalls von Thomas Warfield, ist die schwierigere Schwester dieses Spiels. Alexander the Great Solitaire macht es sich leichter, mit weniger Fächern, die dafür jeweils mehr Karten fassen. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel, die Gewinnchance liegt bei 15 %, und Können zählt hier mehr als Glück.
Dieses Spiel baut seine Grundstapel wie das klassische Solitaire vom Ass aufwärts auf, sodass sich die Klassiker-Regeln vertraut anfühlen.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen beim Spielen!
4 Grundstapel: Die Asse bauen in der Farbe aufwärts bis zum König, und die Könige bauen in der Farbe abwärts bis zum Ass. Zu Spielbeginn werden zwei Asse der einen Farbe und zwei Könige der anderen Farbe auf die Grundstapel ausgeteilt.
12 Fächer: Baue in der Farbe auf- oder abwärts. Die oberste Karte eines Fächers kann auf einen Grundstapel oder einen anderen Fächer gespielt werden. Es bewegt sich immer nur eine Karte auf einmal. Nur ein Ass oder ein König darf einen leeren Fächer füllen. Jeder Fächer beginnt mit vier Karten.
Es gibt zwei Arten von Grundstapeln.
Roter Grundstapel
Der rote Grundstapel besteht aus zwei Stapeln, die jeweils mit einem Ass beginnen. Eine Karte darf auf einen roten Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf einen Karo-Buben passt also nur die Karo-Dame.
Schwarzer Grundstapel
Der schwarze Grundstapel besteht ebenfalls aus zwei Stapeln, die jeweils mit einem schwarzen König beginnen. Eine Karte darf auf einen schwarzen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf die Kreuz-10 passt also nur die Kreuz-9.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Die zwölf Fächerstapel halten je vier Karten, allesamt offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Fächer gelegt werden, wenn sie um eins höher oder niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf die Karo-4 passen also die Karo-3 oder die Karo-5.
Jede Fächer-Karte, die nicht von einer anderen Karte bedeckt ist, darf frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Fächer bewegt werden.
Nur ein Ass oder ein König darf einen leeren Fächer füllen.
Es bewegt sich immer nur eine Karte auf einmal; Sequenzen sind nicht erlaubt.