Spiele Agnes Bernauer Solitär kostenlos online (keine Anmeldung erforderlich)

Sieben Reservestapel halten zusätzliche Karten für Tableau und Grundstapel bereit, was diese Variante zur einfacheren der beiden Klondike-basierten Agnes-Spiele macht. Eine 50:50-Mischung aus Können und Glück. Spielaufbau von Agnes Bernauer


David Parlett stieß auf zwei verschiedene Klondike-Varianten, die beide „Agnes" genannt wurden, und gab ihnen deshalb Nachnamen, um sie zu unterscheiden; alle sind nach königlichen Mätressen benannt. Agnes Bernauer Solitaire ist die einfachere der beiden, dank ihrer sieben Reservestapel, die zusätzliche Karten bereithalten, die du jederzeit direkt aufs Tableau oder auf die Grundstapel spielen kannst. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel, die Gewinnchance liegt bei 50 %, und Können zählt hier genauso viel wie das Losglück beim Mischen.

Agnes Sorel Solitär, Agnes Three, Seymour, Prince Albert, Agnes Two und Agnes Four gehören alle zu dieser Spielfamilie.

Wenn dir die Reservestapel hier zu viel Hilfe sind, findest du bei klassischem Solitaire kein solches Polster.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Vergnügen!


So spielst du Agnes Bernauer Solitaire

Aufbau:

4 Grundstapel: Baue aufsteigend in derselben Farbe, ausgehend vom Rang der ersten Karte, die den Stapel eröffnet; nach dem König folgt bei Bedarf wieder das Ass, bis jeder Stapel 13 Karten zählt.

7 Tableau-Stapel: Baue absteigend in abwechselnden Farben. Kartengruppen in Sequenz lassen sich auf dieselbe Weise gemeinsam verschieben. Nur ein König oder eine gültige, mit einem König beginnende Sequenz darf eine leere Stelle füllen. Zu Beginn erhält der erste Stapel eine Karte, der zweite zwei, und so weiter bis zu sieben Karten auf dem siebten Stapel.

Talon: Klicke auf den Talon, um jedem Reservestapel eine Karte hinzuzufügen. Neuverteilungen gibt es nicht.

7 Reservestapel: Die oberste Karte jedes Stapels kann aufs Tableau oder auf einen Grundstapel gespielt werden. Ansonsten haben sie keine weitere Struktur.

Grundstapel:

Es gibt vier Grundstapel.

Einer davon erhält zu Beginn eine zufällig gezogene Karte; die übrigen starten mit Karten desselben Rangs.

Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-3 passt also nur die Herz-4.

Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.

Reserve:

Es gibt sieben Reservestapel, die jeweils mit einer Karte beginnen. Karten können nicht in die Reserven gelegt werden, sondern nur aus ihnen heraus auf das Tableau oder einen Grundstapel.

Tableau:

Es gibt sieben Tableau-Stapel: eine Karte im ersten, zwei im zweiten, drei im dritten und so weiter. Alle Karten werden offen ausgeteilt.

Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf die Kreuz-10 passen also nur die Herz-9 oder die Karo-9.

Jede Tableau-Karte, die nicht von einer anderen Karte bedeckt ist, darf frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel bewegt werden.

Nur ein König oder eine gültige, mit einem König beginnende Sequenz darf eine leere Stelle im Tableau füllen.

Karten in abwechselnder Rot-Schwarz-Folge dürfen gemeinsam von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden.

Talon:

Der Talon besteht aus den übrig gebliebenen Karten.

Klickst du darauf, wird jedem Reservestapel eine Karte zugeteilt.