Zwei Decks füllen acht Spalten, in denen offene Kartengruppen in beliebiger Reihenfolge bewegt werden dürfen, genau wie bei Outback, aber du bekommst zwei Durchgänge durch den Talon. Nur eine Gewinnchance von 20 %.

Adelaide Solitär gehört zur Familie der Australian-Patience-Spiele, bei denen ganze Gruppen offener Karten unabhängig von ihrer Reihenfolge aufgenommen und in eine andere Spalte getragen werden dürfen. Der Aufbau ist mit Outback identisch – acht Spalten mit je sieben offenen Karten, abwärts in der Farbe gebaut, mit zwei vollständigen Decks im Spiel –, doch Adelaide gewährt dir zwei Durchgänge durch den Talon statt nur einem, was viele sonst aussichtslose Partien lösbar macht.
Wie seine Verwandten hat das Spiel seinen Namen aus der australischen Geografie, in diesem Fall von der Hauptstadt South Australias. Das Spiel ist schwer, mit einer Gewinnchance von 20 %. Gespielt wird mit zwei Decks, und deine Gewinnchancen hängen in erster Linie von Können und Glück ab.
Outback Solitär und Yukon Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.
Wenn dir Adelaide gefällt, probiere das original Solitaire aus, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
8 Grundstapel: Baue in der Farbe vom Ass aufwärts bis zum König.
8 Tableau-Stapel: Abwärts in der Farbe bauen. Kartengruppen dürfen in beliebiger Reihenfolge bewegt werden. Nur Könige dürfen leere Plätze füllen. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel 7 Karten.
Talon: Klicke, um jeweils 1 Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Es gibt eine Neuverteilung.
Ablagestapel: Die oberste Karte kann auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden.
Es gibt acht Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen freien Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-8 passt also nur eine Kreuz-9. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel zurückgeholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Acht Tableau-Stapel mit je sieben Karten, nach unten aufgefächert. Alle Karten werden offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die bisherige oberste Karte des Stapels. Auf eine Herz-6 passt also nur eine Herz-5.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Plätze im Tableau dürfen nur mit Königen gefüllt werden.
Außerdem darf jede offene Karte im Tableau in eine andere Tableau-Spalte verschoben werden, in die sie passt, wobei alle auf ihr liegenden Karten mitwandern. Die mitgenommenen Karten müssen in keiner bestimmten Reihenfolge liegen.
Es gibt einen Ablagestapel, und die restlichen Karten bilden den Talon.
Wenn du auf den Talon klickst, wird eine Karte vom Talon auf den Ablagestapel gelegt. Zwei Durchgänge durch den Talon sind erlaubt; ist der Talon aufgebraucht, wird der Ablagestapel einmal umgedreht und bildet einen neuen Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.