Baue drei Kartendecks zu dreizehn hoch aufragenden Tableau-Stapeln auf und beobachte, wie jeder Klick auf den Talon das gesamte Feld auf einen Schlag verschüttet, ganz im Spider-Stil. Es wartet nur eine Gewinnchance von 5 %.

Triple Triangle Solitaire skaliert Eternal Triangle Solitär auf drei Kartendecks hoch: dreizehn Tableau-Stapel, die von einer Karte auf dreizehn anwachsen und so eine noch längere, treppenförmige Diagonale über den Tisch ziehen. Thomas Warfield hat diese größere Fassung gebaut, und die Grundidee bleibt dieselbe, du bekommst nur mehr vom Aufstieg.
Du baust das Tableau absteigend in abwechselnden Farben auf, verschiebst zusammenhängende Kartenfolgen als Ganzes und arbeitest dich über zwölf Grundstapel vom Ass bis zum König in derselben Farbe hoch. Der Talon hat keinen Ablagestapel: Jeder Klick teilt eine Karte auf alle dreizehn Tableau-Stapel gleichzeitig aus, ganz im Spider-Stil, sodass jeder Klick deine sorgfältige Arbeit unter einer neuen Schicht begräbt. Da im Tableau von Anfang an jede Karte offen liegt, kannst du das ganze Feld durchplanen, bevor du den Talon überhaupt anrührst. Genau dieser einmalige Durchlauf durch den Talon ist der Grund, warum das Spiel als schwierig gilt: Nur etwa 5 % aller Runden enden mit einem Sieg, und Können zählt hier weit mehr als Glück.
Hypotenuse Solitär ist ein weiterer geometrischer Verwandter, einen Blick wert. Wenn dir das Spider-artige Austeilen hier gefällt, probiere auch Spider Solitär selbst aus, ein klassisches Solitaire-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen!
12 Grundstapel: Baue vom Ass bis zum König aufsteigend in derselben Farbe.
13 Tableau-Stapel: Baue absteigend in abwechselnden Farben. Kartenfolgen in abwechselnden Farben dürfen als Gruppe verschoben werden. Nur Könige dürfen leere Plätze füllen. Zu Spielbeginn erhält der erste Stapel eine Karte, der zweite zwei, und so weiter bis zum letzten Stapel mit dreizehn Karten; alle Karten liegen offen.
Talon: Klicke, um jedem Tableau-Stapel eine Karte auszuteilen. Es gibt keine Neuverteilungen.
Es gibt zwölf Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen beliebigen freien Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf einen Herz-Buben passt also nur die Herz-Dame. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Dreizehn Tableau-Stapel wachsen von einer Karte bis auf dreizehn an – insgesamt 91 Karten. Jede Karte wird offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf einen Herz-Buben passen also nur die Pik-10 und die Kreuz-10.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder auf jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Bilden die Karten eine absteigende Folge in abwechselnden Farben (Rot und Schwarz), können ganze Gruppen von einem Tableau-Stapel zu einem anderen verschoben werden.
Nur Könige, allein oder als Anführer einer Folge, dürfen leere Plätze im Tableau füllen.
Es gibt keinen Ablagestapel; die übrigen 65 Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wird eine Karte offen auf jeden Tableau-Stapel gelegt – auch auf die leeren. Fünf volle Runden zu je dreizehn Karten leeren den Talon vollständig, Neuverteilungen gibt es keine.