Packe 156 Karten in dreizehn Stapel und jage dann für jeden verdeckten Grundstapel eine perfekte Folge von König bis Ass. Gewinnrate: brutale 10 %.

Scorpion Solitär hochskaliert auf drei Decks: 156 Karten füllen dreizehn Tableau-Stapel mit je zwölf Karten und speisen zwölf verdeckte Grundstapel, die nur eine vollständige Folge derselben Farbe von König bis Ass annehmen. Sechs Spalten starten mit fünf verdeckten und sieben offenen Karten; die übrigen sieben Spalten werden komplett offen ausgeteilt. Anders als im Ein-Deck-Original gibt es hier keine Reserve, weil sich drei Decks gleichmäßig auf die Spalten verteilen. Rechne mit einer Gewinnquote von rund 10 %: ein schwieriges Spiel, bei dem Können weit mehr zählt als Glück.
Double Scorpion Solitär ist die Zwei-Deck-Variante, falls du lieber mit weniger Spalten jonglierst.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
13 Tableau-Stapel: Werden in derselben Farbe absteigend aufgebaut. Kartengruppen lassen sich unabhängig von ihrer Reihenfolge verschieben. Leere Plätze füllst du mit Königen oder mit Kartengruppen, die von einem König angeführt werden. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel 12 Karten. In den ersten sechs Stapeln liegen fünf Karten verdeckt, alle übrigen liegen offen.
Es gibt zwölf Grundstapel, die auf dem Bildschirm nicht sichtbar sind.
Einzelne Karten dürfen niemals auf einen Grundstapel gelegt werden. Erst wenn du im Tableau eine vollständige Folge gebildet hast – dreizehn Karten in Reihenfolge vom Ass bis zum König –, darfst du sie auf einen Grundstapel übertragen.
Einmal abgelegte Karten lassen sich nicht mehr vom Grundstapel zurückholen.
Dreizehn Tableau-Stapel werden mit je zwölf Karten ausgeteilt: In den ersten sechs Stapeln liegen die ersten fünf Karten verdeckt und die restlichen sieben offen, die übrigen sieben Stapel werden komplett offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-5 passt also nur die Herz-4.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur Könige dürfen leere Plätze im Tableau füllen.
Außerdem darf jede offene Karte im Tableau in eine andere passende Tableau-Spalte verschoben werden; alle darauf liegenden Karten wandern dabei mit.
Ziel des Spiels ist es, das Tableau in zwölf vollständige Folgen zu sortieren, eine für jede Farbe in jedem der drei Decks, wobei die Karten jeder Folge vom König bis zum Ass geordnet sind.