Zwölf Stapel werden vier Karten tief ausgeteilt, dazu eine Reserve mit fünfzehn Karten als Rettungsanker, wenn drei Decks das Tableau schnell verstopfen.

Thomas Warfield hat Minerva Solitär auf drei Decks hochskaliert: zwölf Grundstapel, zwölf Tableau-Spalten mit je vier Karten Tiefe und eine breite Reserve mit fünfzehn Karten zum Nachziehen. Bei drei Decks stauen sich die Karten schnell, deshalb zählt der zusätzliche Platz der Reserve hier noch mehr als im Original.
Wer als Triple-Minerva-Fan eine Verschnaufpause braucht, greift zum klassischen Solitaire – dort ist keine Reserve nötig.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Vergnügen!
12 Grundstapel: Werden in derselben Farbe aufsteigend vom Ass bis zum König aufgebaut.
12 Tableau-Stapel: Werden in abwechselnden Farben absteigend aufgebaut, und Folgen in abwechselnden Farben lassen sich als Gruppe verschieben. Jeder Stapel erhält vier Karten, wobei die Karten an ungeraden Positionen verdeckt liegen. Leere Spalten können nur mit einem König oder einer gültigen, König-geführten Folge gefüllt werden.
Reserve: Zu Beginn werden hier fünfzehn Karten offen ausgeteilt. Nur die oberste Karte ist verfügbar und darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Insgesamt sind zwei Durchgänge durch den Talon möglich.
Ablagestapel: Die oberste Karte darf gespielt werden.
Es gibt zwölf Grundstapel.
Ein Ass, das bereits auf einem Grundstapel liegt, darf auf jeden freien Grundstapel verschoben werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur die Pik-9. Jeder Stapel fasst höchstens 13 Karten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Die Reserve beginnt mit fünfzehn Karten, alle offen ausgeteilt. Es dürfen keine Karten in die Reserve gelegt werden. Die oberste Karte darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.
Jeder der zwölf Tableau-Stapel erhält vier Karten, wobei die ungeraden verdeckt und die geraden offen liegen.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf die Karo-Dame passen also der Pik-Bube oder der Kreuz-Bube.
Jede unbedeckte Tableau-Karte darf frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur ein König oder eine gültige, König-geführte Folge darf eine leere Tableau-Spalte füllen.
Eine Folge in abwechselnden Farben, von hoch nach niedrig, darf als Gruppe von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschoben werden.
Es gibt einen Ablagestapel; alles andere bildet den Talon.
Klicke auf den Talon, um eine Karte auf den Ablagestapel zu legen. Insgesamt hast du zwei Durchgänge durch den Talon, bevor er erschöpft ist.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.