Spiele Triple FreeCell Solitaire kostenlos online (ohne Anmeldung)

Drei Decks, zehn freie Zellen, dreizehn Spalten – alle 156 Karten liegen von Anfang an offen. Wer weit genug vorausplant, gewinnt jedes Spiel. Spielaufbau von Triple FreeCell


Triple FreeCell Solitaire bläst das klassische Spiel auf drei komplette Decks auf – 156 Karten, verteilt über dreizehn Spalten – und stellt dir dafür zehn freie Zellen zur Verfügung. Vom allerersten Zug an liegt alles offen, nichts bleibt verdeckt. Die Herausforderung dreht sich einzig um Platz und die richtige Reihenfolge: Weil das gesamte Feld sichtbar ist, lässt sich theoretisch jede Runde lösen, wenn du nur weit genug vorausdenkst.

Die zusätzlichen Decks verändern den Charakter des Spiels spürbar. Weil jede Karte gleich dreimal im Spiel ist, taucht derselbe Rang laufend wieder auf, und lange Folgen in abwechselnden Farben zusammenzustellen fällt oft leichter als beim einfachen FreeCell. Der Haken ist der knappe Platz. Zehn Zellen klingen üppig, doch verteilt auf dreizehn tiefe Spalten sind sie schnell belegt, und ein Superzug, der harmlos wirkt, kann jede freie Zelle und jede leere Spalte auf einen Schlag verbrauchen.

Wer erfolgreich sein will, nutzt die freien Zellen als kurzen Zwischenstopp und nicht als Lager. Leere so früh wie möglich eine Spalte, denn ein offener Tableau-Stapel vervielfacht bei Triple FreeCell die Länge der Folgen, die du in einem einzigen Zug verschieben kannst. Plane außerdem, in welcher Reihenfolge du die zwölf Grundstapel befüllst, damit das zweite und dritte Exemplar jedes Asses nie unter Karten begraben liegt, die du noch bewegen musst.

Für weiteres FreeCell mit mehreren Decks probiere FreeCell Three Deck Solitär oder Cell Eleven Solitär aus. Double FreeCell Solitär ist ein weiterer guter Zwischenschritt vom Ein-Deck-Spiel.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Triple FreeCell Solitaire

Grundstapel:

Es gibt zwölf Grundstapel.

Jedes Ass darf auf einen leeren Grundstapel gelegt werden, um ihn zu eröffnen.

Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als dessen bisherige oberste Karte und dieselbe Farbe trägt. Auf eine Pik-4 passt also nur die Pik-5. Ein Stapel darf nie mehr als 13 Karten enthalten.

Die oberste Karte eines Grundstapels darf zurück ins Spiel, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.

Zellen:

Zehn Zellen, allesamt zu Spielbeginn leer.

In jeder Zelle darf eine Karte liegen. Jede verfügbare Karte darf in jede freie Zelle gelegt werden. Eine Karte in einer Zelle kann zurück auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.

Tableau:

Dreizehn Tableau-Stapel mit je zwölf Karten, alle offen ausgeteilt.

Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als dessen bisherige oberste Karte und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf die Herz-6 passen also nur die Pik-5 oder die Kreuz-5.

Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen auf einen Grundstapel, eine freie Zelle oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.

Jede Karte darf einen leeren Platz im Tableau füllen.

Genau genommen darf jeweils nur eine Karte bewegt werden, doch da Superzüge erlaubt sind, kannst du eine ganze Folge verschieben, sobald genug freie Zellen oder Tableau-Spalten vorhanden sind, um dasselbe Ergebnis Karte für Karte zu erreichen.