Räume 156 Karten auf 24 Tableau-Stapeln ab, indem du Ränge paarst, die zusammen vierzehn ergeben: einen König mit einem Ass, eine Dame mit einer 2 und so weiter.

Triple Fourteens Solitär ist Thomas Warfields Drei-Deck-Variante des klassischen Additionsspiels Fourteen Out Solitär. Die Regel, die der gesamten Familie den Namen gibt, könnte einfacher nicht sein: Sobald zwei offen liegende Karten zusammen vierzehn ergeben, wandern sie gemeinsam vom Tisch. Ein König braucht ein Ass, eine Dame eine 2, eine 10 eine 4, und die 7 findet ihren Partner in einer zweiten 7 – vier von sieben passenden Rangpaaren, und wer alle sieben abräumt, leert das Feld.
Diese Version hebt sich durch ihre schiere Größe ab. Drei komplette Decks bringen 156 Karten auf den Filz, verteilt auf vierundzwanzig lange Tableau-Stapel, sodass achtundsiebzig Paare aufgelöst werden müssen, bevor du gewinnst. Dieser Kartenberg ist Segen und Falle in einem. Einerseits gibt es dank zwölf Exemplaren jedes Rangs fast immer irgendwo ein gültiges Paar, andererseits sind die Stapel tief, und eine gesuchte Karte kann unter vier oder fünf anderen liegen, deren Partner weit und breit nicht zu sehen ist.
Wer gewinnen will, braucht Geduld und Überblick. Greif nicht gleich zur ersten Vierzehn, die sich bietet, sondern such das Paar, das die meisten verdeckten Karten befreit, und halte von jedem Rang möglichst eine Karte spielbar, damit kein Partner isoliert wird. Könige und Asse sind meist der Engpass, denn von beiden gibt es nur wenige, also befreie sie frühzeitig. Spielst du umsichtig, geht dieses große, befriedigende Puzzle häufiger auf, als seine Größe vermuten lässt.
Die übrige Vierzehner-Familie skaliert dieselbe Idee nach oben und unten: Double Fourteens Solitär spielt mit zwei Decks, während Fourteen Out bei einem bleibt.
Für Abwechslung sorgt das originale Solitaire, das das Paar-Puzzle gegen unkompliziertes Aufbauen nach Farbe tauscht, mit nur einem Deck.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
24 Tableau-Stapel: Die oberste Karte jedes Stapels ist spielbar. Entferne zwei beliebige offen liegende Karten, deren Ränge zusammen vierzehn ergeben – einen König mit einem Ass, eine Dame mit einer 2, eine 8 mit einer 6 und so weiter. Nimm eine Karte auf und lege sie auf ihren Partner, um das Paar aus dem Spiel zu nehmen. Zu Beginn werden die drei Decks auf die Stapel verteilt: zwölf Stapel mit sieben Karten und zwölf Stapel mit sechs Karten, alle offen.
Grundstapel: Ein verborgener Stapel, auf dem zusammenpassende Paare für den Rest des Spiels bleiben.
Es gibt nur einen einzigen Grundstapel, den du während des Spiels nie siehst – zusammenpassende Paare landen dort und bleiben für den Rest der Partie liegen.
Es gibt vierundzwanzig Tableau-Stapel aus drei Decks: Die ersten zwölf enthalten je sieben Karten, die restlichen zwölf je sechs. Jede Karte wird offen ausgeteilt.
Im Tableau darf nicht aufgebaut werden.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, sind spielbar.
Leere Plätze im Tableau dürfen nicht gefüllt werden.
Diese Karten ergeben zusammen 14: König-Ass, Dame-2, Bube-3, 10-4, 9-5, 8-6, 7-7.