Verteile dreizehn Stapel mit je vier Karten auf eine Reihe zu sieben und eine Reihe zu sechs, dann darfst du eine leere Spalte in der Reihe zu sieben mit einer beliebigen Karte auffüllen – ein Regelbruch, den Baker's Dozen nie erlaubt.

Spanish Solitär übernimmt das Layout von Baker's Dozen Solitär – dreizehn Stapel mit je vier Karten, verteilt auf eine Reihe zu sieben und eine Reihe zu sechs – und lockert es an einer Stelle: Eine leere Spalte in der Reihe zu sieben lässt sich mit einer beliebigen Karte wieder auffüllen. Bei Baker's Dozen bleibt eine einmal geleerte Spalte für immer leer, und genau dieser zusätzliche Spielraum entscheidet, aus welchen Ausgangslagen du dich noch herausspielen kannst. Castles in Spain Solitär baut auf demselben Layout auf.
Absteigende Folgen im Tableau zu bilden ist auch beim klassischen Solitaire der zentrale Zug, sodass sich das als nächster Halt anbietet.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Es gibt vier Grundstapel.
Auf einen Grundstapel darf eine Karte gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als dessen bisherige oberste Karte und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-4 passt also nur eine Herz-5.
Die oberste Karte eines Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Dreizehn Tableau-Stapel mit je vier Karten, angeordnet in einer Reihe zu sieben und einer Reihe zu sechs, alle offen ausgeteilt.
Auf einen Tableau-Stapel darf eine Karte gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als dessen bisherige oberste Karte, die Farbe spielt dabei keine Rolle. Auf eine Vier passt also eine Drei beliebiger Farbe.
Karten im Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf einen Grundstapel oder auf jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte darf eine leere Spalte in der Reihe zu sieben füllen. Ist eine Spalte in der Reihe zu sechs einmal geleert, bleibt sie leer.