Spiele Kingsdown Eights Solitaire kostenlos online (ohne Anmeldung)

Kingsdown Eights schüttet bei jedem Klick auf den Talon vier frische Karten auf alle acht Reservefächer, zweiunddreißig Karten auf einmal, für eine mittlere Gewinnchance von 65 % mit zwei Decks. Kingsdown-Eights-Spielaufbau


Kingsdown Eights Solitaire ist eine traditionelle Zwei-Deck-Patience, die ganz um die Zahl Acht herum gebaut ist: acht Grundstapel, acht Tableau-Stapel und acht Reservefächer mit je vier Karten. Wie die meisten alten Patiencen ist sie ohne namentlich bekannten Erfinder überliefert.

Ihr Markenzeichen ist das Geben. Statt Karten auf einen Ablagestapel zu blättern, schüttet jeder Klick auf den Talon vier frische Karten auf jeden der acht Reservefächer – zweiunddreißig Karten mit einer einzigen Geste. Der Talon von vierundsechzig Karten ist nach genau zwei solchen Gaben aufgebraucht, und ihr Timing ist das Herz des Spiels: Gibst du zu früh, begräbst du Reservekarten, die du gerade freispielen wolltest.

Das Spiel ist mittelschwer, mit einer Gewinnchance von etwa 65 %. Es wird mit zwei Decks gespielt, und deine Siegchancen hängen in erster Linie von deinem Können ab.

Saxony Solitär und Agnes Bernauer Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die diesem ähneln.

Wenn dir Kingsdown Eights gefällt, probiere das originale Solitaire aus, einen echten Kartenspiel-Klassiker.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Kingsdown Eights Solitaire

Aufbau:

8 Grundstapel: Werden in derselben Farbe vom Ass zum König aufgebaut.

8 Tableau-Stapel: Hier wird abwärts in abwechselnden Farben (Rot/Schwarz) gebaut. Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden. Jede Karte darf einen leeren Platz füllen. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel eine offene Karte.

8 Reservestapel: Jeder Fächer erhält zu Beginn vier offene Karten. Nur die oberste Karte ist spielbar.

Talon: Jeder Klick gibt vier Karten auf jeden Reservefächer. Es gibt keine Neuverteilung.

Grundstapel:

Es gibt acht Grundstapel.

Die Grundstapel werden mit den Assen begonnen, sobald diese verfügbar werden. Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur eine Pik-9. Da zwei Decks im Spiel sind, entstehen von jeder Farbe zwei Stapel.

Die oberste Karte eines Grundstapels darf bei Bedarf auf das Tableau zurückgeholt werden.

Tableau:

Acht Tableau-Stapel mit je einer Karte. Jede Karte wird offen ausgeteilt.

Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Pik-8 passen also nur die roten Siebenen.

Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.

Jede beliebige Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen.

Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.

Reserve:

Es gibt acht Reservefächer, die zu Spielbeginn je vier offene Karten erhalten.

Die oberste Karte jedes Fächers darf auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden. Von Hand darf keine Karte in die Reserve gelegt werden – nur der Talon füllt sie nach.

Da jede Gabe vier neue Karten auf jeden Fächer wirft, lohnt es sich, die Reserven vor einem Klick auf den Talon so weit wie möglich zu leeren.

Talon:

Die restlichen 64 Karten bilden den Talon; einen Ablagestapel gibt es nicht.

Wenn du auf den Talon klickst, werden vier Karten offen auf jeden der acht Reservefächer gegeben – 32 Karten auf einmal. Nach zwei Klicks ist der Talon aufgebraucht, und es gibt keine Neuverteilung.