Versorge fünf leere Tableau-Stapel direkt vom Talon, während du eine 13 Karten starke Reserve bespielst, und genieße eine der freundlichsten Gewinnquoten der Seite: 90 %.

Frog Solitaire ist mit Sir Tommy verwandt, nur dass hier zusätzlich eine Reserve ins Spiel kommt. Ein Reservestapel mit 13 Karten, genannt Frog, liegt neben fünf Tableau-Stapeln, die leer starten und ausschließlich mit frischen Karten aus dem Talon bestückt werden können, niemals mit Karten aus anderen Stapeln oder der Reserve selbst. Gebaut wird auf acht Grundstapeln vom Ass bis zum König, die Farbe spielt dabei keine Rolle, gespielt wird mit zwei Decks, und durch den Talon führt nur ein einziger Durchgang. Trotz dieser Einschränkung ist Frog viel freundlicher, als es klingt: Die Gewinnchance liegt bei 90 %, wobei Glück ebenso zählt wie ein bisschen Vorausplanung.
Ähnlich funktionieren Fly Solitär und Housefly, und auch eine Verwandtschaft zu Sir Tommy Solitär besteht.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
8 Grundstapel: Aufgebaut wird vom Ass bis zum König, unabhängig von der Farbe.
Reserve: Zu Spielbeginn werden hier 13 Karten ausgeteilt. Nur die oberste Karte steht im Spiel, und sie wandert direkt auf die Grundstapel.
Talon: Deckt jeweils eine Karte auf. Diese bleibt offen liegen und dient als einkartiger Ablagestapel, bis du sie spielst. Eine Neuverteilung gibt es nicht.
Ablagestapel: Fasst jeweils eine Karte, die auf die Grundstapel oder auf einen der fünf Tableau-Stapel gespielt werden darf. Erst wenn diese Karte weggespielt ist, kann die nächste Karte vom Talon aufgedeckt werden.
5 Tableau-Stapel: Alle starten leer. Hier landen ausschließlich frisch aufgedeckte Karten vom Talon, niemals Karten aus einem anderen Tableau-Stapel, der Reserve oder einem Grundstapel. Rang und Farbe sind beliebig. Die oberste Karte darf per Doppelklick oder Rechtsklick auf die Grundstapel gespielt werden.
Es gibt acht Grundstapel.
Eine Karte passt auf einen Grundstapel, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, egal welche Farbe sie trägt. Auf eine 4 passt also nur eine 5.
Die oberste Karte eines Grundstapels darf auf einen anderen Grundstapel wandern, wenn sie dessen Reihenfolge fortsetzt, zurück ins Tableau geht sie jedoch nicht; dort landen ausschließlich frische Karten aus dem Talon.
Fünf Tableau-Stapel liegen bereit, alle zu Beginn leer.
Karten aus dem Talon dürfen unabhängig von Rang oder Farbe im Tableau landen. Auf eine 4 passen demnach B, D, K, A, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10. Karten aus anderen Tableau-Stapeln, der Reserve oder einem Grundstapel dürfen dagegen nicht ins Tableau wandern.
Freiliegende Tableau-Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen auf einen Grundstapel gespielt werden.
Einen freien Platz im Tableau darf jede beliebige Karte aus dem Talon füllen, Karten aus anderen Tableau-Stapeln oder der Reserve jedoch nicht.
Es darf stets nur eine einzelne Karte bewegt werden; ganze Sequenzen sind nicht erlaubt.
Der Talon besteht aus den Karten, die nach dem Austeilen von Reserve und Tableau übrig bleiben.
Sobald die oberste Karte des Talons aufgedeckt ist, bleibt sie offen liegen, sodass du sie spielen kannst, wann immer du möchtest, auf das Tableau oder einen Grundstapel. Nur ein einziger Durchgang durch den Talon ist möglich.