Zwei Decks, zehn schmale Stapel, ein einziger Durchgang durch den Talon und nur eine Gewinnchance von 10 %: Hier zählt jede Karte, die du umdrehst.

Forty Thieves Solitär teilt zwei volle Decks auf zehn Tableau-Stapel zu je vier Karten aus, alle von Anfang an offen. Es spielt sich ein wenig wie Forty and Eight Solitär, nur mit zehn schmaleren Stapeln statt acht, und du bekommst nur einen einzigen Durchgang durch den Talon, weshalb jede Karte zählt, die du umdrehst. Im Tableau baust du farbrein abwärts, auf den acht Grundstapeln farbrein aufwärts, und du bewegst dabei immer nur eine Karte auf einmal. Es ist ein anspruchsvolles Spiel mit einer Gewinnchance von 10 %, bei dem dein Ergebnis meist eher von sorgfältiger Planung abhängt als vom Zufall beim Austeilen.
Wenn dir die Herausforderung mit zwei Decks liegt, lohnen sich auch Josephine Solitär und Forty Bandits Solitär, zwei enge Verwandte, die an Stapelanzahl und Austeilung gerade genug ändern, um frisch zu wirken.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
8 Grundstapel: Baue in derselben Farbe vom Ass bis zum König aufwärts.
10 Tableau-Stapel: Es wird farbrein abwärts gebaut. Es darf immer nur eine Karte auf einmal verschoben werden. Jede Karte kann einen leeren Platz füllen. Jeder Stapel beginnt mit vier offen liegenden Karten.
Talon: Klicke, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel umzudrehen. Du bekommst nur einen einzigen Durchgang durch den Talon; Neuverteilungen gibt es nicht.
Ablagestapel: Die oberste Karte darf auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden.
Acht Grundstapel nehmen die beiden Decks auf. Eine Karte darf nur auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-5 passt also nur die Kreuz-6. Jeder Stapel füllt sich vom Ass bis zum König, 13 Karten tief.
Du kannst die oberste Karte eines Grundstapels auch zurück ins Tableau bewegen, wenn ein Stapel dort sie aufnimmt, auch ein leerer, denn jede Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen.
Zehn Tableau-Stapel starten mit je vier offen ausgeteilten Karten. Eine Karte darf nur auf einen Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-Dame passt also nur der Herz-Bube.
Nur Karten, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen bewegt werden, egal ob auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel, und dabei immer nur eine auf einmal. Jede Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen.
Es gibt einen Ablagestapel, alles andere liegt zu Beginn im Talon. Klicke auf den Talon, um jeweils eine Karte auf den Ablagestapel zu geben. Du bekommst nur einen einzigen Durchgang durch den Talon, spiel also, was du kannst, bevor er leer ist.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.