Räume eine 28-Karten-Pyramide ab, indem du im Golf-Stil Serien die Ränge hinauf und hinunter fährst, und hole aus einem einzigen Durchgang durch den Talon jeden letzten Zug heraus.

Escalator Solitaire kreuzt zwei der beliebtesten Solitaire-Spiele mit einem Deck: Die Karten werden im dreieckigen Layout von Pyramid ausgelegt, abgeräumt werden sie aber nach der Auf-oder-ab-Regel von Golf. 28 Karten bilden eine offene Pyramide, eine einzelne Karte eröffnet den Grundstapel, und der Rest des Decks wartet aufgefächert im Talon. Farben spielen keine Rolle – nur die Ränge zählen –, sodass es bei jedem Blatt darauf ankommt, die Pyramide zu lesen und die Reihenfolge deiner Züge klug zu wählen. Das Spiel ist schnell, wird mit einem einzigen Deck gespielt, und deine Gewinnchancen hängen von einer Mischung aus Glück und sorgfältiger Planung ab.
Escalator übernimmt sein Layout von Pyramid Solitär und seine Ablegeregel von Golf Solitär, sodass sich Fans beider Spiele sofort zurechtfinden.
Wenn dir Escalator gefällt, probiere das originale Solitaire aus, einen echten Kartenspiel-Klassiker.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Pyramide: 28 Karten werden offen in sieben überlappenden Reihen ausgeteilt, von einer Karte oben bis zu sieben Karten unten. Jede Karte wird von den beiden Karten darunter überdeckt, und nur vollständig freiliegende Karten dürfen gespielt werden.
1 Grundstapel: Zu Spielbeginn wird hier eine Karte ausgeteilt. Baue ohne Rücksicht auf die Farbe um jeweils einen Rang auf- oder abwärts. Der Stapel hat keine Größenbegrenzung.
Talon: Die restlichen 23 Karten liegen offen aufgefächert. Klicke auf den Talon, um seine nächste Karte auf den Grundstapel zu geben. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon und keine Neuverteilung.
Entferne alle 28 Karten aus der Pyramide. Du musst den Talon nicht aufbrauchen – das Spiel ist in dem Moment gewonnen, in dem die Pyramide leer ist, selbst wenn im Fächer noch Karten übrig sind.
Die Pyramide wird komplett offen ausgeteilt, sodass du vom ersten Zug an jede Karte sehen kannst. Die sieben Karten der untersten Reihe sind sofort frei, und eine höher liegende Karte wird verfügbar, sobald die beiden Karten entfernt wurden, die sie überdecken.
Eine freie Pyramidenkarte darf auf den Grundstapel gespielt werden, wenn sie genau einen Rang über oder einen Rang unter dessen oberster Karte liegt. Die Farbe ist unerheblich. Pyramidenkarten wandern ausschließlich auf den Grundstapel; innerhalb der Pyramide dürfen sie nicht verschoben werden.
Es gibt einen Grundstapel, der mit einer einzelnen, zu Spielbeginn ausgeteilten Karte eröffnet wird.
Eine Karte darf auf den Grundstapel gelegt werden, wenn sie einen Rang höher oder einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, ganz gleich welcher Farbe. Auf eine 8 darfst du zum Beispiel jede 7 oder jede 9 spielen. Die Ränge laufen nicht im Kreis: Auf ein Ass passt nur eine 2, auf einen König nur eine Dame – Asse und Könige sind daher natürliche Serienstopper.
Mit etwas Planung fährst du lange „Rolltreppen“-Serien die Ränge hinauf und hinunter – zum Beispiel 8, 9, 10, 9, 8, 7 – und räumst so mit einer einzigen Talonkarte gleich mehrere Pyramidenkarten ab. Je länger die Serie, desto weniger Talonkarten verbrauchst du.
Die oberste Karte jedes Grundstapels kann wieder ins Spiel gebracht werden, sofern ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Die 23 nach dem Geben übrigen Karten bilden den Talon, der offen ausgebreitet liegt, sodass du immer weißt, was als Nächstes kommt.
Wenn du auf den Talon klickst, wird eine Karte direkt auf den Grundstapel gegeben und zu dessen neuer oberster Karte. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon – hole also aus jeder Grundstapelkarte alle möglichen Pyramidenzüge heraus, bevor du die nächste Karte gibst. Da der Talon offen einsehbar ist, lohnt es sich oft, auf einen verlockenden Zug zu verzichten, damit eine spätere Talonkarte eine längere Serie eröffnen kann.