Forty Thieves vervierfacht auf vier Decks: 208 Karten, zehn Spalten zu acht, nur ein Durchgang durch den Talon. Es ist schwer, zu 10 % lösbar, aber vier Exemplare jeder Karte können dich retten.

Eighty Thieves Solitär ist das, was passiert, wenn die berühmteste aller Patiencen mit zwei Kartendecks einfach nicht aufhören will zu wachsen. Forty Thieves, der strenge Klassiker, auch bekannt als Napoleon auf St. Helena, wird mit drei Decks zu Sixty Thieves, und mit vier Decks entsteht dieses Spiel, die grösste Räuberhöhle der Familie: 208 Karten auf dem Tisch, achtzig davon offen in zehn Spalten zu je acht Karten.
Die Familienregeln überstehen die Vergrösserung unverändert. Die Spalten werden abwärts in derselben Farbe aufgebaut, es darf immer nur eine Karte bewegt werden, und der gewaltige Talon von 128 Karten erlaubt nur einen einzigen Durchgang; jede Karte, die du auf den Ablagestapel legst, ist eine Entscheidung mit Folgen. Die einzige Gnade der riesigen Verteilung ist die Verdopplung: Da jede Karte viermal im Spiel ist, ist eine begrabene Karte nicht immer verloren, denn ein weiteres Exemplar kann anderswo noch frei liegen. Das Spiel ist schwer, mit einer Gewinnchance von etwa 10 %. Gespielt wird mit vier Kartendecks, und deine Siegchancen hängen vor allem von deinem Können ab.
Forty Thieves Solitär und Sixty Thieves Solitär sind zwei Solitaire-Spiele, die mit diesem vergleichbar sind.
Wenn dir Eighty Thieves gefällt, probiere das klassische Solitaire aus, den Solitaire-Klassiker schlechthin.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
16 Grundstapel: Baue in derselben Farbe vom Ass bis zum König aufwärts.
10 Tableau-Stapel: Abwärts in derselben Farbe anlegen. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Stapel acht offene Karten.
Talon: Klicke, um die Karten einzeln auf den Ablagestapel umzuschlagen. Es gibt keine Neuverteilung.
Ablagestapel: Die oberste Karte ist spielbar.
Es gibt sechzehn Grundstapel.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie im Rang genau eins über der bisher obersten Karte des Stapels liegt und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur eine Pik-9. Jeder Stapel beginnt mit einem Ass und ist mit dem König vollständig.
Karten, die gefahrlos gespielt werden können, wandern automatisch auf die Grundstapel. Du kannst die oberste Karte eines Grundstapels aber trotzdem zurück ins Tableau legen, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Zehn Tableau-Stapel mit je acht Karten, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie im Rang genau eins unter der bisher obersten Karte des Stapels liegt und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur eine Pik-7.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Ein leerer Platz im Tableau darf mit einer beliebigen Karte gefüllt werden.
Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Sequenzen sind nicht erlaubt.
Es gibt einen Ablagestapel, und die restlichen Karten bilden den Talon.
Klickst du auf den Talon, wird eine Karte vom Talon auf den Ablagestapel gegeben. Es gibt nur einen Durchgang durch den Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.