Eine Zwei-Decks-Variante von Canfield, eine Spur schwerer als Double Canfield, bei der Können mehr zählt als Glück: eine Gewinnchance von 75 %.

Demon Solitaire ist eine Zwei-Decks-Variante von Canfield, die eine Spur schwerer ist als Double Canfield. „Demon“ ist eigentlich der gängige englische Name für Canfield selbst, und wir übernehmen ihn hier genauso, wie es Thomas Warfield für sein eigenes gleichnamiges Spiel getan hat. Diese Version hat eine Gewinnchance von 75 %, wird mit zwei Decks gespielt, und dabei entscheidet Können mehr als Glück.
Canfield Solitär und Double Canfield Solitär sind die engsten Verwandten; Three Demons ist eine weitere Variante derselben Idee. Wer lieber das Original spielt, findet es jederzeit bei Solitaire.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
8 Grundstapel: Werden in der Farbe aufgebaut, ausgehend von dem Rang, der dem ersten Stapel zugeteilt wird; bei Bedarf geht es nach dem König mit dem Ass weiter, bis jeder Stapel alle 13 Karten seiner Farbe enthält.
8 Tableau-Stapel: Werden absteigend in abwechselnden Farben aufgebaut. Eine zusammenhängende Kartenfolge darf gemeinsam bewegt werden, solange die Farben durchgehend abwechseln. Leere Plätze werden aus der Reserve gefüllt, sobald dort eine Karte verfügbar ist, oder sonst mit einer beliebigen Karte, sobald die Reserve leer ist. Jeder Stapel beginnt mit einer Karte.
Talon: Klicke, um jeweils drei Karten auf einmal umzudrehen. Neuverteilungen sind unbegrenzt.
Ablagestapel: Die oberste Karte steht jederzeit für das Tableau oder die Grundstapel zur Verfügung.
Reserve: Die oberste Karte steht jederzeit für das Tableau oder die Grundstapel zur Verfügung. Zu Spielbeginn werden hier 40 Karten ausgeteilt.
Es gibt acht Grundstapel.
Jeder Grundstapel erhält eine zufällige Startkarte, und der Rest des Stapels baut sich von dort aus aufwärts auf.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Karo-4 passt also nur die Karo-5. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt eine Reserve, die zu Beginn 40 Karten erhält. Die oberste Karte liegt offen, die übrigen liegen verdeckt. In die Reserve dürfen keine Karten gelegt werden, aber ihre oberste Karte darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.
Acht Tableau-Stapel mit je einer Karte, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Karo-4 passen also die Pik-3 oder die Kreuz-3.
Jede Tableau-Karte, die von keiner anderen Karte bedeckt ist, darf frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Ein leerer Tableau-Platz wird sofort mit einer Karte aus der Reserve gefüllt. Ist die Reserve leer, darf jede beliebige Karte den freien Platz füllen.
Eine Kartenfolge darf von einem Tableau-Stapel auf einen anderen wandern, solange die Farben über die ganze Folge hinweg abwechseln.
Es gibt einen Ablagestapel; die restlichen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon teilt drei Karten auf den Ablagestapel aus. Du darfst den Talon so oft durchlaufen, wie du möchtest; bleiben am Ende eines Durchgangs weniger als drei Karten übrig, werden nur diese ausgeteilt. Vor dem nächsten Durchgang wird der Ablagestapel wieder zum Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.