Vier Decks, kein Kreuz, und ein Spielfeld viermal so groß wie bei Klondike. Bei Chinese Klondike teilen sich Können und Glück weiterhin die Ehre, bei einer Gewinnchance von 90 %.

Chinese Klondike Solitär macht aus dem klassischen Klondike ein Spiel mit drei Farben. Du spielst mit vier kompletten Decks, aus denen jede Kreuz-Karte entfernt wurde, sodass nur Herz, Pik und Karo auf dem Tisch liegen, verteilt über ein Spielfeld, das deutlich größer ist als im Original. Die Gewinnchance liegt bei 90 %, wobei sowohl Können als auch ein wenig Glück über den Ausgang entscheiden.
Wenn dir Chinese Klondike gefällt, gefallen dir vielleicht auch Chinese FreeCell Solitär oder das ursprüngliche Chinese Solitär. Und wenn du das klassische Spiel mit vier Farben suchst, aus dem dieses hier entstanden ist, gibt es immer noch Solitaire.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
16 Grundstapel: Vom Ass bis zum König in derselben Farbe aufsteigend aufbauen.
12 Tableau-Stapel: Absteigend bauen, in jeder Farbe außer der obersten. Eine Kartengruppe darf nur dann zusammen bewegt werden, wenn sie eine ununterbrochene Sequenz bildet, in der die Farben von Karte zu Karte abwechseln. Leere Stapel dürfen ausschließlich mit einem König gefüllt werden, allein oder als unterste Karte einer solchen Sequenz. Zu Spielbeginn erhält der erste Stapel eine Karte, der zweite zwei und so weiter, wobei nur die oberste Karte jedes Stapels offen liegt.
Talon: Klicke, um jeweils 3 Karten auf den Ablagestapel umzudrehen. Neuverteilungen sind unbegrenzt.
Ablagestapel: Die oberste Karte kann auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden.
Es gibt 16 Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen beliebigen leeren Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Herz-10 passt also nur der Herz-Bube. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Es gibt 12 Tableau-Stapel: eine Karte im ersten, zwei im zweiten, drei im dritten und so weiter. Die oberste Karte jedes Stapels wird offen ausgeteilt, die übrigen liegen verdeckt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und einer anderen Farbe angehört. Auf die Karo-6 passen also die Pik-5 oder die Herz-5.
Jede Tableau-Karte, die von keiner anderen Karte bedeckt ist, darf frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur Könige dürfen leere Plätze im Tableau füllen.
Eine Kartengruppe darf nur dann von einem Tableau-Stapel auf einen anderen wandern, wenn sie eine ununterbrochene Sequenz bildet, in der keine zwei benachbarten Karten dieselbe Farbe haben.
Es gibt einen Ablagestapel, und die übrigen Karten bilden den Talon.
Ein Klick auf den Talon teilt drei Karten auf den Ablagestapel aus. Du darfst den Talon beliebig oft durchlaufen; bleiben am Ende eines Durchgangs weniger als drei Karten übrig, werden stattdessen nur diese ausgeteilt. Bevor der nächste Durchgang beginnt, wird der Ablagestapel wieder zum Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.