Beleaguered Fortress Solitaire kostenlos online spielen (ohne Anmeldung)

Beleaguered Fortress kreuzt Fortress mit Beleaguered Castle: eine Mauer aus acht Stapeln, unterstützt von einer Reserve aus zwölf Karten, die alle spielbar sind, sich aber nie wieder auffüllt. Beleaguered Fortress Spielaufbau


Wie der Name schon verrät, vereint Beleaguered Fortress Solitaire zwei der ältesten offenen Patiencen: Die Mauern stammen von Fortress Solitär, einem Spiel aus den 1870er Jahren, der Name von Beleaguered Castle Solitär. Wie bei Fortress darf das Tableau in derselben Farbe sowohl auf- als auch abwärts gebaut werden, doch hier ist die Mauer nur vierzig Karten stark, acht Stapel zu je fünf Karten, und die zwölf übrigen Karten werden darunter als Reserve ausgebreitet.

Diese Reserve macht den Unterschied. Jede der zwölf Karten ist jederzeit verfügbar, nicht nur die oberste, doch die Reserve wird nie wieder aufgefüllt, sodass jede Karte eine einmalige Ressource ist. Klug eingesetzt, bricht eine Reservekarte eine festgefahrene Spalte auf oder eröffnet einen Grundstapel; leichtfertig verschwendet, ist sie einfach fort, und die Mauer schließt sich wieder.

Das Spiel ist schwierig, mit einer Gewinnquote von etwa 15 %. Gespielt wird mit einem einzelnen Kartendeck, und da jede Karte vom ersten Zug an offen liegt, hängen deine Siegchancen vor allem von deinem Können ab.

Wenn dir Beleaguered Fortress gefällt, probiere das originale Solitaire aus, das klassische Solitaire-Kartenspiel.

Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.

Viel Spaß beim Spielen!


So spielst du Beleaguered Fortress Solitaire

Aufbau:

4 Grundstapel: Baue in der gleichen Farbe aufsteigend vom Ass bis zum König auf. Alle vier Stapel beginnen leer.

8 Tableau-Stapel: Baue in derselben Farbe auf- oder abwärts. Jeder Stapel erhält fünf offene Karten, und ein leerer Platz darf mit jeder beliebigen Karte gefüllt werden.

Reserve: 12 Karten, offen in zwei Reihen unter dem Tableau ausgebreitet. Jede Reservekarte ist jederzeit spielbar.

Es gibt weder Talon noch Ablagestapel; das gesamte Deck liegt vom ersten Zug an auf dem Tisch.

Grundstapel:

Es gibt vier Grundstapel, die zu Spielbeginn leer sind.

Jedes Ass darf auf einen leeren Grundstapel gelegt werden. Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 darf also nur die Pik-9 gespielt werden. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.

Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.

Reserve:

Es gibt zwölf Reservekarten, offen in zwei Reihen zu je sechs ausgeteilt. Anders als bei den meisten Reserven ist jede Karte jederzeit verfügbar, nicht nur die oberste.

Eine Reservekarte darf auf die Grundstapel gespielt, an einen Tableau-Stapel angelegt oder auf einen leeren Tableau-Platz gelegt werden. In die Reserve darf nie eine Karte gelegt werden, und ein geleerter Platz bleibt für den Rest des Spiels leer.

Tableau:

Acht Tableau-Stapel mit je fünf Karten. Alle Karten werden offen ausgeteilt.

Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins höher oder um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-8 dürfen also nur die Pik-7 und die Pik-9 gespielt werden.

Karten auf dem Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.

Jede einzelne Karte, ob vom Tableau oder aus der Reserve, darf einen leeren Tableau-Platz füllen.

Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden; Kartenfolgen sind nicht erlaubt.