Yukon Kings streicht die Grundstapel komplett: Sortiere alle 52 Karten in einer einzigen absteigenden Folge mit wechselnden Farben über sieben Spalten, wobei der König unter das Ass läuft.

Yukon Kings Solitaire verzichtet komplett auf die Grundstapel von Yukon. Es gibt keinen Ort, an den fertige Karten wandern könnten, das ganze Spiel findet also auf dem Tableau statt: Dein Ziel ist es, jede Karte direkt in den sieben Spalten in absteigende Folge mit wechselnden Farben zu sortieren. Eine fordernde Abwandlung, die jede Karte bis zum allerletzten Zug im Spiel hält.
Der raffinierte Kniff ist der Rangumlauf. Ein König darf direkt unter ein Ass gebaut werden, sodass eine sortierte Folge über das untere Ende der Rangfolge hinaus wieder nach oben laufen kann. Diese eine Regel macht das vollständige Sortieren des Tableaus überhaupt erst möglich und gibt dem Spiel seinen königlichen Namen.
Wie alle Yukon-Spiele teilt auch dieses fast alle Karten offen aus und lässt dich jede Kartengruppe auf einmal anheben; die Informationen liegen also offen, doch das Sortieren ist schwer. Gespielt wird mit einem einzelnen Deck ohne Talon, Ablagestapel oder Reserve, der Erfolg hängt also ganz davon ab, wie gut du die Spalten entwirrst.
Wenn dir Yukon Kings gefällt, probiere Yukon Solitär oder Scorpion Solitär aus, zwei klassische Solitaire-Kartenspiele, bei denen sich alles um das Sortieren auf dem Tableau dreht.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
7 Tableau-Stapel: Baue abwärts in wechselnden Farben; ein König darf unter ein Ass gelegt werden. Stapel eins beginnt mit einer einzelnen offenen Karte; die Stapel zwei bis sieben beginnen jeweils mit einer verdeckten Kartenreihe, die von Stapel zu Stapel um eine Karte wächst, gefolgt von fünf weiteren offenen Karten obenauf, macht Gesamtsummen von 1, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 Karten. Es gibt weder Grundstapel noch Talon, Ablagestapel oder Reserve.
Sieben Tableau-Stapel enthalten 1, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 Karten. Stapel eins beginnt mit einer einzelnen offenen Karte. Die Stapel zwei bis sieben beginnen jeweils mit einer verdeckten Kartenreihe, die von Stapel zu Stapel um eine Karte wächst, gefolgt von fünf weiteren offenen Karten obenauf.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie im Rang eins unter der aktuell obersten Karte des Stapels liegt und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine schwarze 8 passt daher nur eine rote 7. Weil die Folge umläuft, darf ein König auf ein Ass gelegt werden, sodass eine sortierte Reihe über die Enden der Rangfolge hinaus weiterlaufen kann.
Wie bei Yukon darfst du jede offene Karte samt allen darauf liegenden Karten aufnehmen, egal ob sie eine geordnete Folge bilden, und die ganze Gruppe auf einmal auf einen anderen Stapel legen.
Leere Tableau-Plätze dürfen mit einem König gefüllt werden, entweder allein oder an der Spitze einer Kartengruppe.
Du gewinnst, wenn jede Karte in korrekt sortierter, absteigender Folge mit wechselnden Farben auf dem Tableau liegt. Es gibt keine Grundstapel, auf denen abgelegt werden könnte, das gesamte Sortieren muss also innerhalb der sieben Spalten geschehen.