Jede Karte wird offen ausgeteilt statt wie bei Penguin vergraben zu werden, das reduziert das Spiel aufs Wesentliche. Eines der leichtesten Spiele der Seite: eine Gewinnchance von 98 %.

Tuxedo Solitaire reduziert Penguin aufs Wesentliche: Statt drei Karten direkt auf die Grundstapel zu legen und eine vierte am Boden des ersten Stapels zu vergraben, liegt bei Tuxedo von Anfang an jede Karte offen und im Spiel auf dem Tableau. Das macht es zu einem einfachen Spiel mit einer Gewinnchance von 98 %, gespielt mit einem einzelnen Deck, bei dem Können weit mehr über den Ausgang entscheidet als Glück.
Es gehört zur selben Familie wie Opus Solitär, Penguin Solitär und Emperor Penguin.
Wenn dir Tuxedo gefällt, solltest du FreeCell Solitär ausprobieren, ein weiteres Spiel, das auf derselben Idee offener Zellen aufbaut.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Baue vom Ass bis zum König aufsteigend in derselben Farbe.
7 Zellen: Vorübergehender Ablageplatz, eine Karte pro Zelle. Eine abgelegte Karte darf zurück auf einen Grundstapel oder ins Tableau wandern.
7 Tableau-Stapel: Baue innerhalb jeder Farbe absteigend. Kartenfolgen derselben Farbe dürfen gemeinsam verschoben werden. Nur Könige dürfen einen leeren Stapel füllen. Jeder Stapel startet mit 7 offenen Karten, außer dem ersten, vierten und siebten Stapel, die 8 erhalten.
Es gibt vier Grundstapel.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf die Karo-8 passt also nur die Karo-9.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Sieben Zellen, die zu Beginn alle leer sind.
In jeder Zelle kann eine Karte abgelegt werden. Jede verfügbare Karte darf in jede freie Zelle gespielt werden. Karten aus den Zellen dürfen zurück ins Tableau oder auf die Grundstapel gespielt werden.
Sieben Tableau-Stapel beginnen mit offen ausgeteilten Karten: Der erste, vierte und siebte Stapel erhalten je 8 Karten, alle übrigen je 7.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die ursprüngliche oberste Karte des Stapels. Auf die Kreuz-4 passt also nur die Kreuz-3.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf einen Grundstapel, in eine freie Zelle oder auf jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Nur Könige dürfen leere Plätze im Tableau füllen.
Besteht eine Kartenfolge komplett aus derselben Farbe, darf sie als Ganzes von einer Tableau-Spalte in eine andere wandern.