Zwei Zellen im FreeCell-Stil lockern Beleaguered Castles gnadenlose Ein-Karte-Regel, doch das Blatt bleibt ungleich verteilt: vier Stapel mit sieben, vier mit sechs Karten.

Private Lane Solitär übernimmt die strenge Ein-Karte-Regel von Beleaguered Castle Solitär und mildert sie mit zwei Zellen im FreeCell-Stil zum vorübergehenden Zwischenlagern ab. Zu Beginn liegt kein Ass auf den Grundstapeln bereit, und das komplette Deck wird über das Tableau verteilt – dabei entsteht eine ungleiche Aufteilung: vier Stapel mit je sieben und vier Stapel mit je sechs Karten.
Gefällt dir Private Lane, probiere FreeCell Solitär, den Klassiker, dessen freie Zellen als Vorbild für dieses Spiel dienten.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Es gibt vier Grundstapel.
Jedes Ass, das bereits auf einem Grundstapel liegt, darf auf einen beliebigen freien Stapel verschoben werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als dessen oberste Karte und derselben Farbe angehört – auf die Karo-10 passt also nur der Karo-Bube.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnimmt.
Zwei Zellen, beide zu Beginn leer.
In jeder Zelle lässt sich eine Karte zwischenlagern. Jede verfügbare Karte darf in eine freie Zelle gelegt werden. Karten aus einer Zelle dürfen zurück auf das Tableau oder auf einen Grundstapel gespielt werden.
Es gibt acht Tableau-Stapel: Die ersten vier erhalten je sieben Karten, die restlichen vier je sechs. Jede Karte liegt offen.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als dessen oberste Karte, unabhängig von der Farbe – auf eine 10 passt also jede beliebige 9.
Tableau-Karten, die von keiner anderen bedeckt sind, dürfen auf einen Grundstapel, in eine freie Zelle oder auf einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte darf einen leeren Platz im Tableau füllen.
Es wird immer nur eine Karte bewegt; Folgen lassen sich nicht als Gruppe ziehen.