Spiele Cruel Solitär mit einem Twist: farbreine Folgen lassen sich als ganzer Stapel bewegen statt Karte für Karte. Perseverance B ist der engste Verwandte und unterscheidet sich nur darin, wie Könige landen.

Perseverance A Solitär spielt sich wie Cruel Solitär, mit einem Unterschied: farbreine Folgen lassen sich als ganzer Stapel bewegen statt nur Karte für Karte. Am nächsten verwandt ist Perseverance B Solitär, das sich nur darin unterscheidet, wie Könige im Tableau landen.
Wenn dir Perseverance A gefällt, probiere das klassische Solitaire, ein traditionelles Solitär-Kartenspiel.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß mit dem Spiel!
Es gibt vier Grundstapel.
Jeder Grundstapel beginnt mit einem Ass.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und derselben Farbe angehört – auf den Kreuz-Buben passt also nur die Kreuz-Dame.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf wieder ins Spiel zurückgeholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Zwölf Tableau-Stapel mit je vier Karten, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf an einen Tableau-Stapel angelegt werden, wenn sie um einen Rang niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und derselben Farbe angehört – auf eine Pik-7 passt also nur die Pik-6.
Jede unbedeckte Tableau-Karte darf frei auf die Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Leere Plätze im Tableau dürfen nicht neu belegt werden.
Du kannst eine ganze Gruppe farbreiner Karten in Folge von einem Tableau-Stapel auf einen anderen verschieben.