Forty Thieves ganz nach oben skaliert: vier Decks, vierzehn Stapel mit je sechs Karten, und ein Spielfeld, für das du einen breiten Bildschirm brauchst.

Das ist Forty Thieves ganz nach oben skaliert: Vier Decks werden auf ein Tableau aus 14 Stapeln zu je 6 Karten verteilt. Für dieses Spiel solltest du einen großen Bildschirm bereithalten.
Fans von Forty Thieves (4 Decks) Solitär sollten auch Solitaire probieren, den Klassiker, von dem dieses Spiel abstammt. Forty Thieves Solitär ist die ursprüngliche Zweideck-Version, falls dir vier Decks zu viel Tisch sind.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Es gibt sechzehn Grundstapel.
Jedes Ass kann einen Grundstapel eröffnen, die Stapel sind an keine bestimmte Farbe gebunden.
Eine Karte darf nur auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Kreuz-Dame passt also nur der Kreuz-König. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte eines Grundstapels kann zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Vierzehn Tableau-Stapel enthalten je sechs Karten, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf nur auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Karo-9 passt also nur die Karo-8.
Jede unbedeckte Tableau-Karte kann frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte darf einen leeren Platz im Tableau füllen.
Es gibt einen Ablagestapel; die übrigen Karten bilden den Talon.
Klicke auf den Talon, und eine Karte wandert auf den Ablagestapel. Du bekommst nur einen einzigen Durchgang durch das Deck, Neuverteilungen gibt es also nicht.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.