Forty Thieves auf drei Decks skaliert: zwölf Tableau-Stapel mit je vier Karten, und nur ein einziger Durchgang durch den Talon steht zur Verfügung.

Das ist Forty Thieves, hochskaliert auf drei Decks: Das Tableau besteht aus 12 Stapeln zu je 4 Karten.
Wenn dir Forty Thieves (3 Decks) Solitär gefällt, probiere Spider Solitär, einen weiteren großen Mehrdeck-Klassiker. Vielleicht magst du auch die ursprüngliche Zweideck-Fassung, Forty Thieves Solitär.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
Es gibt zwölf Grundstapel.
Jedes Ass kann einen Grundstapel eröffnen, die Stapel sind an keine bestimmte Farbe gebunden.
Eine Karte darf nur auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-5 passt also nur die Pik-6. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte eines Grundstapels kann zurück ins Spiel gebracht werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Zwölf Tableau-Stapel enthalten je vier Karten, alle offen ausgeteilt.
Eine Karte darf nur auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-10 passt also nur die Pik-9.
Jede unbedeckte Tableau-Karte kann frei auf einen Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte darf einen leeren Platz im Tableau füllen.
Es gibt einen Ablagestapel; die übrigen Karten bilden den Talon.
Klicke auf den Talon, und eine Karte wandert auf den Ablagestapel. Du bekommst nur einen einzigen Durchgang durch das Deck, Neuverteilungen gibt es also nicht.
Die oberste Karte des Ablagestapels darf auf das Tableau oder einen Grundstapel gespielt werden.