Bavarian Solitaire streckt die Patience German auf zehn Tableau-Stapel über zwei Decks aus und verzichtet ganz auf Grundstapel: Du sortierst das gesamte Deck direkt im Tableau in Folgen.

Thomas Warfields Bavarian Solitaire ist die deutsche Patience mit zwei zusätzlichen Tableau-Spalten: zehn Stapel statt acht, weiterhin aus zwei Decks ausgeteilt und komplett ohne Grundstapel. Du gewinnst, indem du das gesamte Deck direkt auf dem Tableau in Folgen sortierst.
German Solitär ist der nächste Verwandte, den du ausprobieren solltest.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß mit dem Spiel!
Zehn Tableau-Stapel, zu Beginn mit je einer Karte, nach unten aufgefächert. Jede Karte wird offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, die Farbe spielt dabei keine Rolle. Auf eine 5 passt deshalb nur eine 6, und weil die Reihenfolge rundläuft, darfst du auch ein Ass auf einen König spielen.
Karten auf dem Tableau, die von keiner anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf jeden beliebigen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte kann einen leeren Platz im Tableau füllen.
Es darf immer nur eine Karte auf einmal bewegt werden. Sind Superzüge aktiviert, kannst du jedoch eine ganze Kartenfolge auf einmal verschieben, sobald genügend leere Tableau-Spalten vorhanden sind, um denselben Zug auch Karte für Karte auszuführen.
Es gibt einen Ablagestapel, der Rest des Decks bildet den Talon.
Ein Klick auf den Talon legt jeweils eine Karte auf den Ablagestapel. Du hast nur einen Durchgang durch den Talon.
Die oberste Karte des Ablagestapels kann jetzt aufs Tableau gespielt werden.