Ein Canfield-Verwandter mit Grundstapeln in abwechselnden Farben und völliger Freiheit beim Auffüllen leerer Stapel. Einfach, locker und in 90 % der Fälle gewonnen.

Balcony Solitaire ähnelt Canfield Solitär, baut seine Grundstapel jedoch in abwechselnden Farben aufwärts, schickt die oberste Reservekarte nur auf die Grundstapel oder einen leeren Tableau-Platz und überlässt es dir, einen leeren Tableau-Platz mit einer beliebigen Karte zu belegen. Erfunden hat es Thomas Warfield. Das Spiel ist unkompliziert: Ein falscher Zug wird hier kaum bestraft, und 90 % der Runden enden mit einem Sieg, wobei Können und Glück beide eine Rolle spielen.
Terrace und Blondes and Brunettes Solitär gehören zur selben Spielfamilie.
Wenn dir Balcony gefällt, wirf auch einen Blick auf das klassische Solitaire.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß beim Spielen!
4 Grundstapel: Bauen in abwechselnden Farben aufwärts, ausgehend vom Rang der ersten Karte, die auf den ersten Stapel kommt; die Reihenfolge läuft nötigenfalls vom König zurück zum Ass, bis jeder Stapel 13 Karten zählt.
7 Tableau-Stapel: Absteigender Aufbau in abwechselnden Farben. Bewegt werden darf nur die oberste Karte eines Stapels. Jede Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen, von selbst füllt sich nichts auf. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel eine Karte.
Reserve: Die oberste Karte darf auf die Grundstapel oder einen leeren Tableau-Platz gespielt werden. Zu Spielbeginn werden hier sieben Karten ausgeteilt.
Talon: Klicke, um Karten einzeln auf den Ablagestapel umzudrehen. Neuverteilungen gibt es keine.
Ablagestapel: Die oberste Karte ist spielbar.
Es gibt vier Grundstapel.
Ein Grundstapel erhält eine zufällige Startkarte; die drei übrigen müssen jeweils mit einer Karte desselben Rangs beginnen.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur die Herz-9. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt einen Reservestapel, der mit sieben Karten beginnt. Jede Karte wird offen ausgeteilt. In die Reserve darf keine Karte gelegt werden. Die oberste Reservekarte darf auf einen leeren Tableau-Stapel oder die Grundstapel gespielt werden.
Sieben Tableau-Stapel, jeder beginnt mit einer Karte. Jede Karte wird offen ausgeteilt.
Eine Karte vom Ablagestapel oder einem anderen Tableau-Stapel darf angelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist als die bisherige oberste Karte des Zielstapels und die entgegengesetzte Farbe hat. Auf eine Pik-8 passt also nur die Herz-7. Reservekarten dürfen nur dann aufs Tableau, wenn ein Stapel leer ist, ansonsten dürfen sie nur auf die Grundstapel gespielt werden.
Tableau-Karten, die von keiner anderen Karte verdeckt sind, dürfen frei auf die Grundstapel oder jeden anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede Karte darf einen leeren Tableau-Platz füllen, du entscheidest, welche.
Bewegt werden darf immer nur eine Karte; Kartenfolgen sind nicht erlaubt.
Es gibt einen Ablagestapel, der Rest des Decks bildet den Talon.
Ein Klick auf den Talon teilt eine Karte auf den Ablagestapel aus. Du hast nur einen einzigen Durchgang durch den Talon.
Die oberste Ablagekarte darf auf das Tableau oder die Grundstapel gespielt werden.