Drei Decks füllen zwölf Grundstapel und neun offene Reservestapel, sodass du das ganze Rätsel vorab durchschauen kannst: einfache 95 % Gewinnchance.

Algiers Solitaire verdreifacht sowohl das Deck als auch die Schwierigkeit von Carthage Solitär: Drei komplette Decks speisen zwölf Grundstapel und zwölf einkartige Tableau-Stapel, gestützt von neun Reservestapeln mit je sechs Karten. Jede Karte wird von Anfang an offen ausgeteilt, sodass du das gesamte Rätsel überblicken und mehrere Züge vorausplanen kannst. Ist ein Reservestapel erst einmal leer, wird er zum einkartigen Abstellplatz, was oft der einzige Spielraum ist, den du bekommst. Ein Klick auf den Talon teilt zwei frische Karten auf jeden Reservestapel aus, und ist der Talon aufgebraucht, ist das endgültig, es gibt kein neues Mischen.
Das Spiel ist einfach, mit einer Gewinnchance von 95 %, und hier entscheidet meist Können, nicht Glück. Es spielt sich sehr ähnlich wie Algerian Patience und teilt die Grundzüge mit Carthage Solitär.
Wenn dir Algiers gefällt, probiere auch das Original Solitaire aus.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
12 Grundstapel: Baue in der Farbe vom Ass aufwärts bis zum König.
12 Tableau-Stapel: Baue in der Farbe abwärts. Es bewegt sich immer nur eine Karte auf einmal. Leere Plätze werden mit jeder verfügbaren Karte gefüllt. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel eine Karte.
9 Reservestapel: Die oberste Karte kann auf die Grundstapel oder das Tableau gespielt werden. Zu Spielbeginn erhält jeder Stapel 6 Karten. Ist ein Reservestapel komplett leer, dient er als Abstellplatz für eine einzelne Tableau-Karte.
Talon: Ein Klick teilt zwei Karten auf jeden Reservestapel aus.
Es gibt zwölf Grundstapel.
Jedes Ass darf auf einen leeren Grundstapel gelegt werden.
Eine Karte darf auf einen Grundstapel gelegt werden, wenn sie um eins höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels und dieselbe Farbe hat. Auf eine Pik-4 passt also nur die Pik-5. Ein Stapel darf höchstens 13 Karten enthalten.
Die oberste Karte jedes Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Neun Reservestapel starten mit je sechs Karten, allesamt offen ausgeteilt, sodass du von Anfang an alles siehst.
Auf die Reserve kann nichts gebaut werden.
Karten in der Reserve, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen auf einen Grundstapel, einen leeren Reservestapel oder einen beliebigen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede beliebige Karte darf eine leere Stelle in der Reserve füllen.
Es bewegt sich immer nur eine Karte auf einmal; Sequenzen sind nicht erlaubt.
Zwölf Tableau-Stapel starten mit je einer Karte, offen ausgeteilt.
Eine Karte darf auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie um eins niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die dort bereits liegende oberste Karte. Auf eine Pik-7 passt also nur die Pik-6.
Karten im Tableau, die nicht von einer anderen Karte bedeckt sind, dürfen frei auf einen Grundstapel, einen leeren Reservestapel oder einen anderen Tableau-Stapel gespielt werden.
Jede beliebige Karte darf eine leere Stelle im Tableau füllen.
Es bewegt sich immer nur eine Karte auf einmal; Sequenzen sind nicht erlaubt.
Der Talon besteht aus den übrig gebliebenen Karten.
Jedes Mal, wenn du auf den Talon klickst, werden zwei Karten auf jeden Reservestapel ausgeteilt. Ist der Talon leer, gibt es kein neues Mischen, also setze diese Karten mit Bedacht ein.