Jede Karte wandert auf einen einzigen Grundstapel, die Farbe spielt keine Rolle, sodass jede Acht auf jede Sieben passt. Leicht zu lernen, und du gewinnst in 95 % der Fälle.

Thomas Warfield hat Ace of Hearts Solitär erfunden, und der Clou steckt schon im Namen: Statt auf vier Grundstapeln landen am Ende alle Karten des Decks auf einem einzigen. Beim Bauen zählt die Farbe nicht, du kannst also jede Acht auf jede Sieben legen, und sobald eine komplette Folge von Ass bis König fertig ist, geht es mit einem neuen Ass weiter. Es ist ein einfaches, nachsichtiges Spiel mit einer Gewinnchance von 95 %, bei dem es mehr auf Geschick als auf Glück ankommt.
Es spielt sich sehr ähnlich wie Queenie Solitär und Yukon Solitär, zwei weitere Spiele, die direkt ins Tableau austeilen und keine Neuverteilung kennen.
Dank des Grundstapels, der rund läuft, kommt Ace of Hearts zügig voran, während das klassische Solitaire mehr Geduld verlangt.
Wenn dir etwas Merkwürdiges auffällt oder du eine Idee hast, wie das Spiel besser werden könnte, kontaktiere mich gerne.
Viel Spaß!
1 Grundstapel: Baue aufsteigend vom Herz-Ass bis zum König und beginne danach erneut mit einem Ass – so lange, bis alle 52 Karten auf dem Stapel liegen.
7 Tableau-Stapel: Auf den 7 Tableau-Stapeln baust du absteigend in der Farbe. Eine Kartengruppe darf unabhängig von ihrer eigenen Reihenfolge zusammen verschoben werden. Einen leeren Platz füllst du mit einem König oder einer Gruppe, die von einem König angeführt wird. Zu Beginn erhält der erste Stapel eine offene Karte, der zweite zwei, und so weiter.
Talon: Klicke auf den Talon, um jedem Tableau-Stapel eine Karte zu geben. Neuverteilungen gibt es nicht.
Es gibt einen Grundstapel.
Er muss mit dem Herz-Ass beginnen.
Jede Karte, die einen Rang höher ist als die bisherige oberste Karte des Stapels, darf abgelegt werden, egal welche Farbe sie hat – auf eine Sieben passt also nur eine Acht, gleich welcher Farbe. Der Grundstapel läuft rund, sodass ein Ass auch auf einen König passt. Ist eine vollständige Folge abgeschlossen, geht es mit einem weiteren Ass weiter.
Die oberste Karte des Grundstapels darf zurück ins Spiel geholt werden, wenn ein anderer Stapel sie aufnehmen kann.
Es gibt sieben Tableau-Stapel: eine Karte im ersten, zwei im zweiten, drei im dritten und so weiter. Alle Karten liegen offen.
Eine Karte darf nur dann auf einen Tableau-Stapel gelegt werden, wenn sie einen Rang niedriger ist und dieselbe Farbe hat wie die bisherige oberste Karte des Stapels – auf eine Pik-10 passt also nur eine Pik-9.
Jede Tableau-Karte, die nicht von einer anderen bedeckt ist, darf frei auf den Grundstapel oder einen anderen Tableau-Stapel wandern.
Einen leeren Tableau-Platz darf nur ein König füllen.
Außerdem darf jede offene Karte zusammen mit allem, was auf ihr liegt, auf einen anderen passenden Tableau-Stapel verschoben werden.
Der Talon enthält die übrig gebliebenen Karten.
Klickst du ihn an, erhält jeder Tableau-Stapel oben eine neue Karte.